Geisler will Rote Hölle fürs Vier-Punkte-Spiel
Geisler will Rote Hölle fürs Vier-Punkte-Spiel
HG-Kreisläufer wirbt für intensive Unterstützung von den Rängen gegen Willstätt
HG-Kreisläufer wirbt für intensive Unterstützung von den Rängen gegen Willstätt
Oftersheim/Schwetzingen will Gegentorflut eindämmen
So schnell kann es gehen. Schon am zweiten Spieltag gibt es nur noch zwei unbesiegte Teams in der Meisterrunde 1 der Jugend-Bundesliga Handball.
Lahme gibt sich vor Match gegen Willstätt offensiv
Trainer 1
Beim TuS Dansenberg hat Trainer Frank Müller, der erst in dieser Saison das Amt in Kaiserslautern übernommen hat, seinen sofortigen Rückzug verkündet. Grund sei indes nicht die sportliche Misere. Bei den Pfälzern herrschten hohe Erwartungen, die nach einem miserablem Rundenstart und auch zuletzt mit drei Niederlagen innerhalb von vier Spielen etliche Dämpfer erhielten.
Trainer 1
Beim TuS Dansenberg hat Trainer Frank Müller, der erst in dieser Saison das Amt in Kaiserslautern übernommen hat, seinen sofortigen Rückzug verkündet. Grund sei indes nicht die sportliche Misere. Bei den Pfälzern herrschten hohe Erwartungen, die nach einem miserablem Rundenstart und auch zuletzt mit drei Niederlagen innerhalb von vier Spielen etliche Dämpfer erhielten.
Im Spiel gegen die Tabellenvierten ASG Dossenheim/Leuterhausen hatte das Badenliga-Team der C1 von der HG Oftersheim/Schwetzingen am Ende den längeren Atem und nahm beim 29:32 (14:14) zwei hart umkämpfte Punkte mit nach Hause.
Das mit Spannung erwartete Lokalderby zwischen dem TV Brühl und der HG Oftersheim/Schwetzingen schien schon beim Blick auf die Mannschaftsaufstellungen entschieden, letztlich endete es 22:28 (11:12). Die Gäste mit voller Kapelle, auf der Bank der Gastgeberinnen war nur unschwer lediglich eine Auswechselspielerin auszumachen.
HG ringt Sandweier mit 23:22 förmlich nieder
Oftersheim/Schwetzingen unterliegt Dormagen 31:35 (14:18)
Selten war in letzter Zeit Thorsten Micke so gut aufgelegt, wie zum Start der Handball-Badenliga-Begegnung beim TV Hardheim. Die ersten drei Auswärtstreffer gingen allein auf sein Konto. Beim letzten allerdings (7.) blieb er mit dem Daumen wohl am Gegner hängen, bemerkte erst in der Abwehr, dass sein Finger schwer verletzt war. Er musste umgehend ins nahegelegene Krankenhaus gebracht werden. Vielleicht war sein frühes Ausscheiden mitverantwortlich für die 28:32 (17:16)-Niederlage seiner HG Oftersheim/Schwetzingen II.
Selten war in letzter Zeit Thorsten Micke so gut aufgelegt, wie zum Start der Handball-Badenliga-Begegnung beim TV Hardheim. Die ersten drei Auswärtstreffer gingen allein auf sein Konto. Beim letzten allerdings (7.) blieb er mit dem Daumen wohl am Gegner hängen, bemerkte erst in der Abwehr, dass sein Finger schwer verletzt war. Er musste umgehend ins nahegelegene Krankenhaus gebracht werden. Vielleicht war sein frühes Ausscheiden mitverantwortlich für die 28:32 (17:16)-Niederlage seiner HG Oftersheim/Schwetzingen II.
Im Nachholspiel gegen die Rhein-Neckar-Löwen machte sich das Badenliga-Team der C1 von der HG Oftersheim/Schwetzingen kein Nikolausgeschenk; es verlor am Ende zu deutlich mit 21:30 (9:13) gegen den Tabellenführer.
Edward „Eddi“ Hammarberg kam im Sommer als letzter Neuzgang noch kurz vor Rundenauftakt zur HG Oftersheim/Schwetzingen. Der 20-jährige Rückraumakteur aus der Nähe der finnischen Hauptstadt Helsinki findet sich auf den Drittliga-Feldern im Süden Deutschlands immer besser zurecht.
Diese Spiele müssen gewonnen werden, ist der Fokus im Drittliga-Team der Handballer von der HG Oftersheim/Schwetzingen völlig auf ein Ziel festgezurrt. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf die anstehende Sonntagspartie gegen den TV Sandweier aus Baden-Baden (ein Zähler mehr als die HG), sondern auch darüber hinaus.