Weiter an der Konstanz arbeiten
Die HG spielt erneut in der zweiten Jugend-Bundesliga (2. JBLH).
Weiter an der Konstanz arbeiten
Die HG spielt erneut in der zweiten Jugend-Bundesliga (2. JBLH).
Die Saison 25/26 ging die A-Jugend der HG zum großen Teil mit dem jungen Jahrgang an. Knapp 70 Prozent der Mannschaft gehörten dem Jahrgang 2008 an.
Dementsprechend schwankend waren auch die Leistungen. So gab es sensationelle Heimsiege, wie gegen die Youngstars aus Melsungen, welche lange Zeit nur zwei Minuspunkte auf dem Konto hatten. Andererseits verlor man das letzte Spiel der Saison gegen den weit abgeschlagenen Tabellenletzten.
So sprang am Ende der Saison ein Tabellenplatz sieben heraus, welcher nicht für die direkte Qualifikation zur kommenden Saison reichte.
Dieser Leistung vorausgehend musste man am ersten Pfingstwochenende in Coburg in der Qualirunde 4 antreten. Neben alten Bekannten aus der Runde, etwa Coburg, Hanau, Bietigheim, kam Großwallstadt dazu. Nur drei von fünf Teams waren für die Liga berechtigt.
Nach einem sehr ernüchternden ersten Quali-Tag, bei dem es zwei Niederlagen setzte, war die Mannschaft zum Siegen verdammt. Unter großen Druck wurden beide Spiele ergebnistechnisch knapp, aber spielerisch souverän gewonnen. Damit war die Qualifikation zur 2. Jugendbundesliga gesichert.
Wer jetzt aber denkt, dass die Runde 26/27 einfacher wird, weil die Hälfte des Teams nun schon Erfahrung in der Jugendbundesliga und ebenfalls im Herrenbereich hat, dem fehlen die Insider-Daten: Viele Mannschaften spielten hier schon mit jungem Jahrgang, und so bleibt für uns zu hoffen, dass die Truppe weiter an ihrer Konstanz arbeitet, um das Ziel „Top 6“ zu erreichen.
In der Vorbereitung waren deshalb Trainingsspiele gegen die Top-Mannschaften der 2. Jugendbundesliga, wie HLZ Friesenheim/Hochdorf und die SG Pforzheim, angesetzt, so wie gegen Herrenteams, um sich auf die Körperlichkeit der Liga vorzubereiten.
Den Abschluss der Vorbereitung bildetet der „West Junior Cup“ in Lausanne. Neben zahlreichen Top-Mannschaften aus Frankreich und der Schweiz, welche den einen oder anderen Juniorennationalspieler stellen, waren auch hier die kommenden Rundengegner aus Pforzheim und Nieder-Roder mit am Start.
Spätestens nach dem Turnier war jeder Spieler im Rundenmodus, denn es gilt, von Anfang an fleißig Punkte zu sammeln.


























