Wieder ein unangenehmer Gegner sein
Die Mannschaft von Justin Hahne will weiterhin Sprungbrett für die HG-Talente sein.
Wieder ein unangenehmer Gegner sein
Die Mannschaft von Justin Hahne will weiterhin Sprungbrett für die HG-Talente sein.
Schon zu Beginn der vergangenen Saison sprach Trainer Justin Hahne vom „wohl jüngsten Perspektivteam, das es bei der HG je gab“.
Nach den Rücktritten von Thorsten Micke und Lars Fichtner, die schon zu den sehr erfahrenen Akteuren gehörten, gingen auch Leistungsträger wie Thorben Zimprich und Linus Schmid in die nächsthöhere Spielklasse, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Zudem bekam der Allrounder Sascha Vierling die Möglichkeit, sich einem Regionalligisten anzuschließen. Somit sind die fünf erfahrensten Spieler weg und das Team wird noch jünger.
Nach seiner Verpflichtung kann sich Fabian Engels (perspektivisch 1. Mannschaft), der letztjährige Toptorschütze der Handball-Wölfe Plankstadt, mit seinen 27 Jahren „Altershäuptling“ nennen.
Danach kommt erstmal lange nichts. Andere Spieler haben den Sprung vom Perspektivteam in die 1. Mannschaft geschafft, was dafürspricht, dass das HG-Konzept mit der engen Verzahnung von Jugend- und Herrenmannschaften aufgeht.
Weitere Spieler gehen jetzt in ihre zweite offizielle Saison als Aktive. Zudem stoßen Manuel Ihrig und Leon Getrost aus der eigenen Jugend hinzu sowie Simon Gärtner, den man von Handschuhsheim zur HG lotsen konnte.
Weiter dürfen sich auch hier die A-Jugendlichen beweisen und sich für höhere Aufgaben empfehlen. Schon letztjährig haben einige dieser Spieler im jungen A-Jugend-Jahrgang bewiesen, dass sie in der Liga bestehen können – und zwar nicht nur als „Nebenakteure“.
Wieder eine Top-4-Platzierung zu erwarten, wäre für Justin Hahne vermessen. Zu eng verliefen die Spiele in der vergangenen Saison, in der man sich als wahre „Crunchtime-Mannschaft“ bewies.
Das Perspektivteam versucht also wieder, ein unangenehmer Gegner zu sein, auf den man sich nur schwer einstellen kann. Das Ziel sollte sein, sich aus dem Abstiegskampf herauszuhalten und vorne anzugreifen.





