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Florian Burmeister
Folge Florian Burmeister:

Linker Rückraum

Florian Burmeister

Bisherige Vereine: SG Schorndorf / TV Bittenfeld & TVB Stuttgart 1898.

Ausgebildeter Mechatroniker / Maschinenbau Student mit dem Berufswunsch Ingenieur.

Saisonziel: mindestens Platz 8 und ohne Verletzungen durch die Runde kommen.

Was hat Dir in den vergangenen Monaten ganz besonders gefehlt? Die Siege gegen Team Jung im Fußball.

Was hat Dir gar nicht gefehlt? Das Mensa-Essen.

Was wirst Du als erstes tun, wenn alle Beschränkungen aufgehoben sind? Clubs in Mannheim und Heidelberg durch Besuche finanziell unterstützen.

Was hast Du mit Deiner freien Zeit angefangen? Ich habe viel mit meiner Familie unternommen und habe mich der neuen Herausforderung Online-Semester gestellt.

Wer sind Deine Helden in diesen schwierigen Zeiten? Alle, die dafür gesorgt haben, dass das Leben weiterhin halbwegs normal verlaufen ist.

Bei welcher Fernsehsendung wärst Du gerne mal dabei? Bares für Rares.

Bei welcher Fernsehsendung wärst Du auf keinen Fall dabei? Doppelpass

Was ist Dein schönster Ort? Der schönste Ort, an dem ich bis jetzt war, ist der Miami Beach.


90 kg
Gewicht
196 cm
Größe
Seit 2019
Im Verein

Artikel zu Florian Burmeister

26. Oktober 2020

Burmeister wirft HG zum Derbysieg

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Burmeister wirft HG zum Derbysieg

HG gewinnt 31:19 bei der SG Leutershausen

Die Drittliga-Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen und allen voran Florian Burmeister haben sich den Frust der ersten Spieltage von der Seele geworfen und das packende Derby bei der SG Leutershausen gewonnen. Im prestigeträchtigen Duell behielt das Team von Trainer Holger Löhr am Sonntagabend dank einer kämpferisch starken Leistung mit 31:29 (18:13) die Oberhand. Burmeister war mit neun Toren der beste Schütze und sagte: „Die Erleichterung ist riesig. Wir haben uns auf diesen Kampf vorbereitet und wollten diesen Sieg unbedingt, das hat man schon im Training gemerkt.“

Von der ersten Minute an präsentierte sich die HG hellwach. Burmeister erzielte sechs der ersten zehn Treffer und war von der SGL-Defensive überhaupt nicht zu bändigen. Zwar versuchte Frank Schmitt, der Trainer der Roten Teufel, die Kreise des Rückraumspielers einzuengen, doch die taktische Umstellung auf einen vorgezogenen Abwehrspieler zeigte keine Wirkung. Immer wieder trafen die Schützen von Oftersheim/Schwetzingen auch ins leere Tor. Ärgerlich war indes der Treffer zum 13:18-Halbzeitstand. Dadurch schöpften die Hausherren, die von 150 Zuschauern angetrieben wurden, wieder Hoffnung.

SGL wacht nach 20:28 auf

Bis zu 48. Minute hielten die Gäste den Vorsprung bei sieben vermeintlich komfortablen Toren (20:28), doch dann wachte die SGL auf. Bei der Mannschaft von Löhr häuften sich die technischen Fehler und Würfe neben das Tor. Der Vorsprung schmolz auf 25:28. Dann fasste sich Yessine Meddeb ein Herz. Es blieb weiter spannend. Max Barthelmeß verwandelte einen Siebenmeter sicher zum 30:27 aus Sicht der Kurpfälzer, aber Leutershausen hatte immer noch nicht aufgegeben. Neuzugang Lukas Köder verkürzte noch einmal.

Jetzt setzte Schmitt mit einer offenen Manndeckung alles auf eine Karte. Den sich bietenden Platz nutzte Geburtstagskind Lukas Sauer aus. Er drang bis zum Kreis durch, hob ab und traf. Dank seines Tores durfte die HG in dieser Saison erstmalig jubeln. Den Schlusspunkt setzte zwar die SGL, doch dieser endete nichts mehr am Ausgang der Partie.

HG: Herb, Müller; Barthelmeß (5/4), Messerschmidt (4), Wahl, L. Sauer (3), Krämer (1), Jungmann, Suschlik (2), A. Sauer (1), Burmeister (9), Schmidberger, Kern, Meddeb (5). mjw

© Schwetzinger Zeitung, Montag, 26.10.2020

30. November 2020

Gehirntraining in der Helix-Arena

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Gehirntraining in der Helix-Arena

TSV-Sportler und HG-Handballer nehmen an Studie des TSG ResearchLabs in Zuzenhausen teil

Tim von Borstel ist hochkonzentriert. Er steht inmitten der „Helix-Arena“, einer Art 360-Grad-Kino.  Gleich beginnt die nächste Runde des interaktiven Videospiels „NEO360“, bei dem er mithilfe eines Handcontrollers versuchen muss, eine Disc (ähnlich einer Frisbee-Scheibe) in ein bewegliches Tor oder zu seinen virtuellen Mitspielern zu steuern.