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Fortsetzungsplan steht fest: HG trifft auf Münster und Rhein-Neckar-Löwen

Jetzt soll es auch am kommende Wochenende in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) weitergehen. Allerdings mit komplett verändertem Modus und einem verkleinerten Teilnehmerfeld. Die Ergebnisse der im Herbst absolvierten Partien spielen definitiv keine Rolle mehr. Die HG Oftersheim/Schwetzingen bekam dabei die hessische TSG Münster und Lokalrivalen Rhein-Neckar-Löwen zugeteilt.

Nur 23 (später reduzierte sich diese Anzahl noch um eine Mannschaft) der ursprünglich 40 A-Jugend-Bundesligisten sind allerdings jetzt aktuell noch an Bord. Die anderen sehen sich aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Generelle Verbote (die JBLH-Teams dürfen nicht in allen Bundesländer trainieren geschweige denn spielen), zu weite Entfernungen, partielle Bedenken wegen der Pandemie oder einer Verletzungsgefahr spielen bei den Absagen eine Rolle, unter anderem vom THW Kiel. So sieht das vorgestellte Konzept jetzt vor, sieben Kleingruppen zu bilden. Die sieben Dreierstaffeln tragen mit je einem Heim- und einem Auswärtsspiel eine Einfachrunde aus. Die einzige Zweiergruppe absolviert Hin- und Rückbegegnung. Danach stehen die acht Finalisten fest, die dann im K.-o-Modus den deutschen Meister ermitteln sollen.

Die HG bleibt dabei zunächst spielfrei, zuerst tragen RNL und Münster die Gruppen-Auftaktpartie aus, am Wochenende darauf fährt die HG zur TSG. Die Junglöwen brennen danach dabei besonders auf das Spiel bei Oftersheim/Schwetzingen (8./9. Mai), denn die Jungs der Trainer Christoph Lahme und Justin Hahne brachten ihnen in der regulären Runde ihre einzige Niederlage bei – auf eigenem Terrain. Wegen dieser Heimpleite sei „noch eine Rechnung offen“, kündigte deren Coach Daniel Haase schon mal an.

Die HG-Übungsleiter sehen sich eher als Außenseiter, haben eher nicht zum Ziel, um die deutsche Meisterschaft mitzuspielen, betrachten es aber als gute Möglichkeit ihre Mannschaft für kommende Aufgaben weiter zu stählen, sie wollen „eine schlagkräftige Truppe stellen“, meint Headcoach Lahme. „Nach wie vor stehen uns nur drei Spieler des älteren Jahrgangs zur Verfügung.“ Und die müssen auch teilweise mit der „Ersten“ in der 3. Liga geteilt werden. Der Rest wird mit jüngeren – auch B-Jugendlichen– Akteuren ergänzt, die aber in den im Herbst absolvierten fünf Partien durchaus ihre Tauglichkeit unter Beweis gestellt haben.

In einer weiteren parallelen Gruppe im Süden sind FA Göppingen, JSG Balingen/Weilstetten und die SG Pforzheim/Eutingen vereint. Und der TSV Allach spielt mit TuS Helmlingen und dem HC Erlangen um den Einzug ins Viertelfinale. Rest: SC Magdeburg, LHC Cottbus, SG Flensburg-Handewitt; Füchse Berlin, HCE Rostock; TSV Dormagen, HSG Hanau, TuSEM Essen; DHfK Leipzig, VfL Potsdam, NSG Aue; JSG Melsungen/Körle/Guxhagen, TV Gelnhausen, TV Bittenfeld. mj

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