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Laden... HG Oftersheim/Schwetzingen

Kein Spielbetrieb ohne unermüdliche Helfer

Schon seit Jahren ist es bei den Handballern der HG Oftersheim/Schwetzingen üblich, mit einer kleinen Veranstaltung in vertrauter Runde die alte Saison zu beenden und die kommende einzuläuten.

So bat das Vorstandsgremium auch dieses Jahr zum „Helfer-Sommerfest“ auf die Sportanlage des TV Schwetzingen. Und wie immer gab es viel Raum für Gespräche, während die Jugend den Sportplatz ausgiebig zum Toben und Spielen nutzte.

Auch diesmal war der „offizielle“ Teil kurzgehalten, obwohl er durch eine Präsentation der Drittliga-Mannschaft, moderiert von Simon Förch, ergänzt wurde. Vorstandsmitglied Michael Zipf wollte es aber vorab nicht versäumen, Sponsoren und allen, die sich in vielerlei Funktionen einbringen, zu würdigen. „Vielen Dank an euch alle, ohne Euch wäre bei uns kein Spielbetrieb mit fast 20 Mannschaften möglich.“

Späterer Saisonstart

Teil des Helferfestes ist es auch, dass die erste Mannschaft der HG, das Drittliga-Männerteam, als Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Bewirtung übernimmt. Trotzdem war Zeit, sich dem interessierten Publikum vorzustellen. Zunächst bekam Cheftrainer Christoph Lahme das Wort. Der bekannte, dass ihn die offene Staffelfrage und das lange Warten auf die Einteilung der 3. Liga in seiner Vorbereitungsplanung sehr beschäftigt hätten. Jetzt, da die Zugehörigkeit zum „Süden“ fix ist, wurde schnell klar, dass ein späterer Saisonstart (statt des vom DHB vorgegebenen 23. August) möglich ist.

Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass in Bayern und Baden-Württemberg die Spieltermine mitten in den Sommerferien relativ unbeliebt sind. So wurde mit den ersten Gegnern Balingen/Weilstetten II und Horkheim zügig Einigung erzielt. Jetzt beginnt die HG erst am 6. September mit einem Heimspiel gegen Würzburgs „Wölfe“ von der DJK Rimpar.

Neuzugang Yannick Muth stellt sich vor

Als weiteren Aspekt der Südstaffel sieht Lahme ihre hohe Attraktivität und mögliche Ausgeglichenheit an. Es schätzt die Aufsteiger Köndringen/Teningen und Bittenfeld II stärker ein als die Abgänger Sandweier und Landshut.

Klassenerhalt früh sicherstellen

Förch stellte dann die beiden externen Neuzugänge Yannick Muth und Istvan Ferger vor, die ihre ersten Eindrücke aus ihrem neuen Team, ihrer neuen Umgebung schilderten. Auch die Nachrücker aus dem eigenen Unterbau, Henri Hell, Mungkorn Nauß und Linus Schmid, wurden in den Fokus gerückt. Ebenso steuerten die meisten anderen Spieler ihre Wortmeldungen dazu bei. Kapitän Marc Kern sprach für alle: „Wir verstehen uns auf, aber auch neben dem Platz sehr gut.“ Er sieht deshalb einem positiven Rundenverlauf entgegen. Als Ziel formulierte er, den Klassenerhalt möglichst früh sicherzustellen, um dann nach einem Mittelfeldplatz zu schielen.

Stellvertretend für alle Ehrenamtlichen wurde noch Martin Mergenthaler gewürdigt. Er zeichnete zuletzt für die Spielplanung aller Mannschaften zuständig, zieht sich jetzt aber zurück. „Er musste dabei als Nachfolger von Karlheinz Urschel in große Fußstapfen treten. Im Moment ist er jedoch noch immer dick dabei, übergibt diese sehr komplexe Aufgabe an den dualen Studenten Nils Trautner, arbeitet ihn ein. Das ist eine große Verantwortung“, meinte Zipf abschließend.

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