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2. Kurpfälzer Solo-Lauf: Abschluss-Event für Läufer am 25. Juli

Der 2. Kurpfälzer Solo-Lauf wird am Sonntag, 25. Juli mit einem Abschlussevent für Läufer jedes Alters zu Ende gehen. Die Organisatorinnen von TV 1864 Schwetzingen, TSV 1895 Oftersheim und HG Oftersheim/Schwetzingen werden dazu für die Läufer rund um den Sportplatz des TV Schwetzingen in der Sternallee verschiedene Strecken abstecken. Und natürlich wird dann auch in Zusammenarbeit mit br-timing die Zeit gemessen.

Am Sonntagmorgen werden um 9 Uhr zunächst die 10-km-Läuferinnen und -Läufer auf die Strecke geschickt. Sie werden dazu zweimal über die 5-km-Strecke geführt. Gegen 10.15 Uhr folgt der 5-km-Lauf. Und gegen 11 Uhr dürfen dann die Kinder auf die Strecke, um den 1-km-Lauf zu absolvieren. Hierzu werden sie über zwei je 500 Meter lange Runden auf dem Sportplatz mit verschiedenen Untergründen geschickt.

Die Abschlussveranstaltung des 2. Kurpfälzer Sololaufs ist eine prima Gelegenheit für Gruppen, den Lauf gemeinsam zu absolvieren. Aber auch Einzelläufer sind natürlich herzlich willkommen.

Ebenfalls mit von der Partie ist auch Outdoor-Fitness- und Personal-Trainer Christian Beck. Er bietet mit seinem Team den ganzen Tag über auf dem TV-Sportplatz verschiedene Kurse an.  

Die Veranstalter freuen sich auch wieder, wenn die Läuferinnen und Läufer Fotos von vor, während oder nach dem Lauf unter dem Hashtag #wirlaufenfueruns in den sozialen Medien posten.

Die Anmeldung ist bis 24. Juli möglich unter http://sololauf.hghandball.de

Hier gibt es auch alle weiteren Informationen.

Der 2. Kurpfälzer Solo-Lauf findet von Samstag, 17. Juli bis Sonntag, 25. Juli statt. Alle können mitmachen: Kinder, Erwachsene und Senioren, alleine oder in Gruppen – immer gemäß der aktuell geltenden Regeln. Besonders möchten die Organisatoren auch Kindergärten und Grundschulen aufrufen, sich mit ihren Gruppen und Klassen anzumelden. Denn der gesamte Erlös fließt in Bewegungsprojekte an Kindergärten und Grundschulen in Schwetzingen und Oftersheim. So sollen die Jüngsten schon früh lernen, wie wichtig es ist, sich regelmäßig und ausreichend zu bewegen.

In diesem Jahr können die Teilnehmer eine Strecke von 1, 3, 5 oder erstmals auch 10 Kilometern bewältigen. Ziel ist dabei nicht, möglichst schnell zu sein, sondern überhaupt mitzumachen und zu erleben, wie viel Spaß es macht, sich an der frischen Luft zu bewegen und ein sich selbst gestecktes Ziel zu erreichen. „Wir wollen möglichst viele Menschen motivieren, dabei zu sein – egal ob jung oder alt, ob erfahrene oder unerfahrene Läufer, ob gesund oder gehandicapped“, sagen die Organisatoren. Wer die Strecke per Nordic Walking, mit dem Rollator, mit einer „Schees“ oder einfach nur wandernd absolvieren möchte, kann das natürlich auch tun. Jeder Teilnehmer tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern trägt auch zu einem guten Zweck bei. 

Wer sich allerdings mit den anderen Teilnehmern messen will, kann seine Zeit registrieren lassen und nach dem Event in einer Rangliste seine Platzierung sehen. Auch Gruppen können sich anmelden – auch wenn die Mitglieder der Gruppe dann getrennt oder höchstens mit der jeweils erlaubten Zahl an Mitgliedern anderer Haushalte laufen.

Die Teilnahmegebühr beträgt gerade einmal fünf Euro (für Kinder bis 11 Jahre nur drei Euro).

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21. Mai 2026

Heißes Pflaster Coburg?

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Heißes Pflaster Coburg?

JBLH-A: HG kämpft am Wochenende mit vier Gegnern um drei Plätze. Coach Justin Hahne im Interview.

Die wochen-, ja sogar monatelange Vorbereitungszeit auf das finale und für die A-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen einzige Qualifikationsturnier zur 2. Bundesliga ihrer Altersklasse (JBLH) steht nun unmittelbar bevor. Am Wochenende geht es ins nördliche Frankenland. Dort richtet in Coburg der ansässige HSC den zweitägigen Wettkampf für den Südbereich aus.

Die Kurpfälzer treffen dabei auf die ebenfalls runderneuerten Mannschaften ihrer Staffel der letzten Saison, die hinter ihr lagen: die SG BBM Bietigheim, eben der HSC Coburg und die HSG Hanau. Alle waren für diese Ausscheidung gesetzt, mussten nicht an landesverbandsinternen Vorausscheidungen teilnehmen. Aus einem dieser Regionalbereiche hat sich der TV Großwallstadt noch durchgesetzt. Die Unterfranken werden am Samstag dann der Auftaktgegner von Oftersheim/Schwetzingen sein. Gespielt wird im Modus Jeder-gegen-Jeden über zweimal 20 Minuten bei je zwei Partien pro Tag.

Im Nordduell (in Minden) sind Düsseldorf/Ratingen, Ausrichter GW Dankersen und MTV Lübeck als letztjährige Zweitligisten am Start (während Hamburg-Nord verzichtet). Von der Landesebene haben JSG Köln, JSG LiT (Nettelstedt) und Owschlag/Kropp/Tetenhusen den Sprung ins Turnier geschafft. In der nördlichen Sechser-Gruppe werden vier Plätze ausgespielt, den fünf Mannschaften im Süden stehen indes drei zur Verfügung.

Durch die streng räumlich vorgenommene Zuordnung auf die beiden Austragungsorte – wobei die spielleitende Stelle von einer „Auslosung“ schrieb, die diese Gruppeneinteilung ergeben hätte – hat sich ein gewisses Ungleichgewicht eingestellt. Somit steht fest, dass es im Norden in jedem Fall mindestens einen neuen Zweitligisten geben wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch auch, dass im Süden ein vormaliger Bundesligist rausfliegen wird. Eine weitere Chance wird es dieses Jahr für keinen mehr geben.

Trainer Justin Hahne beantwortete vor der Abfahrt nach Coburg noch ein paar Fragen.

Lief die Vorbereitung zufriedenstellend ab?

Justin Hahne: Im Großteil bin ich zufrieden. Meiner Meinung nach fehlen uns die Spiele auf Wettbewerbsniveau, aber die Trainingseinheiten waren soweit gut, ich bin mit den Trainingsspielen zufrieden und wir freuen uns, dass es jetzt endlich los geht. Als Mannschaft haben wir uns sehr gut gefunden und die Chemie passt. Leider können wir die letzte Woche nicht richtig nutzen, da einige Spieler auf Klassenfahrt sind.

Ist die Kaderzusammenstellung optimal oder gibt es Lücken/Schwachstellen?

Hahne: Die Kaderzusammenstellung finde ich hervorragend. Seitdem ich als Cheftrainer in der A-Jugend bin, hatte ich keinen Kader, welcher diese Tiefe hatte. Optimal gibt es im Jugendbereich wahrscheinlich nie. Wir haben auf einigen Positionen viel Qualität und gleichzeitig Spieler, die Verantwortung übernehmen wollen. Klar gibt es Bereiche, in denen uns vielleicht noch Erfahrung fehlt. Aber die Mannschaft bringt Tempo, Einsatz und Charakter mit. Das kann auf so einem Turnier extrem wichtig werden.

Sind Ausfälle zu beklagen?

Hahne: Es gibt einige angeschlagene Spieler. Hier wird sich erst vor Abfahrt zeigen, ob sie rechtzeitig fit werden.

Habt ihr euch speziell auf die Gegner und deren Spielweise eingestellt? Oder soll der „eigene Stiefel“ abgespult werden?

Hahne: Ich habe mir natürlich einige Informationen zusammengesucht, aber diese nicht an die Mannschaft getragen. Die sind eher für mich in den Auszeiten wichtig oder wenn es Spitz auf Knopf geht. Wir sollten unsere Leistung auf den Platz bringen und die Gegner sollen sich auf uns einstellen.

Gibt es Kritik am Modus?

Hahne: Es gibt hier einige Kuriositäten. Eine Mannschaft (Anmerkung: Köln) spielte die Vorquali im Süden, ist jetzt aber dem Norden zugeordnet. Und die Vergabe der Wild-Cards finde ich sehr fragwürdig. Ich dachte immer, dass wir uns im Sport sportlich qualifizieren sollten und die Plätze nicht verschenkt werden. Der DHB versucht, die Hürde für die kleinen Vereine, die wirkliche Jugendarbeit betreiben, immer höher zu setzen. Umso stolzer bin ich aber, wenn wir es erneut schaffen sollten.

Ist abzuschätzen, welche Gruppe stärker besetzt zu sein scheint?

Hahne: Von außen wirkt der Süden schon sehr stark besetzt. Viele Mannschaften kennen sich, viele Spiele waren vergangene Saison eng. Aber am Ende musst du auf diesem Niveau sowieso jedes Spiel voll da sein. Geschenkt bekommst du nichts.

Was ist sonst noch zu beachten?

Hahne: Es gibt viele Leute in unserem Kreis, die uns Trainer wahnsinnig unterstützen. Ohne diese Menschen wäre der volle Fokus für uns nicht möglich. Die Jungs wissen das extrem zu schätzen und ich hoffe, dass wir sie mit einer erfolgreichen Qualifikation belohnen können.

Spielplan

Samstag: 12 Uhr. Coburg – Hanau; 13.20 Uhr: Großwallstadt – Oftersheim/Schwetzingen; 14.40 Uhr: Bietigheim – Coburg; 16 Uhr: Hanau – Großwallstadt; 17.20 Uhr: Oftersheim/Schwetzingen – Bietigheim.

Sonntag: 10 Uhr: Großwallstadt – Coburg; 11.20 Uhr: Oftersheim/Schwetzingen – Hanau; 12.40 Uhr: Bietigheim – Großwallstadt; 14 Uhr: Coburg – Oftersheim/Schwetzingen; 15.20 Uhr: Hanau – Bietigheim.

Spielort: Arena Coburg

Livestream sollte es geben, müsste über handball.net auffindbar sein. Dort werden diese Spiele bislang aber nicht aufgeführt.

Bild oben: Mindestens so erfolgreich wie in Biberach wollen sie sein, die Jungs von der A1 der HG (von links): Björn Erny (CT), Tom Baldauf (RR), Gabriel Weidner (K), Malte Aeckerle (RL), Dante Wagner (R), Joshua Wolf (T), Jan-Mathis Derr (LA), Raphael Mehlis (LA), Jona Himmelmann (RA), Jakub Dudziak (RL), Finn Hoberg (K), Robin Wolf (K), Fabio Jäger (RA), Jasper Rohr (R), Lennart Auth (LA), Raphael Schmitt (R), Niklas Philipp (T), Justin Hahne (TR), Christian Wolf (TT). Es fehlt Valentin Kuhlee (R).

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