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Geisler will Rote Hölle fürs Vier-Punkte-Spiel

HG-Kreisläufer wirbt für intensive Unterstützung von den Rängen gegen Willstätt

Drittliga-Kreisläufer Jannik Geisler ist eine durchaus auffällige Erscheinung, wenn er auf dem Handballspielfeld steht. Er weiß sich am Sechs-Meter-Strich durchzusetzen. Der 25-Jährige gilt als so genanntes Eigengewächs der HG Oftersheim/Schwetzingen, kam früh von der SG Horan, hat die meisten Jugend-Bundesliga-Qualifikationen mit absolviert, stieß sich in der Fremde ein wenig die Hörner ab, ist aber längst wieder zurückgekehrt.

Vor der enorm wichtigen Partie blickt Geisler in unserem Interview etwas zurück sowie auf die nahe und mittelfristige Zukunft voraus. Im Abstiegskampf der Südstaffel könnte sein Team weitere Fortschritte erzielen.

Wie ist die bisherige Saisonentwicklung des Teams einzustufen?

Jannik Geisler:  Ich finde, wir machen von Woche zu Woche immer mehr Fortschritte und ich denke, das sieht man in jedem Spiel am Wochenende.   

Und die eigene?

Geisler: Ich bin ein Mensch, der sich immer kritisiert und deswegen gibt es noch einige Punkte bei mir, an denen ich arbeiten muss.

Was hat sich seit Mitte Oktober  verändert?

Geisler: Meiner Meinung nach haben wir uns in vielen Punkten gesteigert. Ich denke, unser Teamgeist ist nochmals gestiegen und wir haben uns deutlich in der Abwehr gesteigert. 

Woran fehlt es im Team noch?

Geisler: Ich meine, dass uns teilweise noch die Kaltschnäuzigkeit in manchen Situationen fehlt. Wir machen uns manchmal das Leben noch selbst zu schwer. Als Beispiel: Gegen Sandweier führen wir das ganze Spiel und machen es am Ende nochmals eng. Hier müssen wir schauen, dass wir das Spiel sicher nach Hause bringen. 

Und selbst?

Geisler: Da gibt es noch einige Stellen, an den ich mich fortentwickeln muss und will. 

Wo würdest sich der Kreisläufer Geisler in ein, zwei, drei Jahren gerne sehen?

Geisler: Puuuh, gute Frage . . . ich schaue nicht so in die Zukunft, aber man hat schon einige Ziele im Blick.

Was sind die Erwartungen für das Willstätt-Spiel?

Geisler: Das ist für uns ein Vier-Punkte-Spiel! Hierzu gibt es nur eine Richtung, und das ist ein Sieg zu Hause. Und mit einem Sieg gehen wir gerne in die Winterpause.

Warum stehst du automatisch auf, wenn der Gegner in Unterzahl gerät?

Geisler: Das ist so mit dem Chef ausgemacht. 

Noch ein Wort an die Fans?

Geisler: Kommt alle in die Halle und zieht euch etwas Rotes an! Wir brauchen eure Unterstützung im letzten Heimspiel 2022. Wir wollen die zwei Punkte und mit eurer Anfeuerung von den Rängen werden wir sie holen. Wir brauchen die NSH-Hölle!

HG Oftersheim/Schwetzingen – TV Willstätt (Samstag, 19.30 Uhr, Nordstadthalle Schwetzingen)

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