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Laden... HG Oftersheim/Schwetzingen

Ein Buschi kommt selten allein…

Patrick Buschsieper bringt neuen Schwung auf die linke Außenbahn

Bei Handball-Drittligist HG Oftrrsheim/Schwetzingen gilt es nach den beiden Jans, Remmlinger und Triebskorn, einen weiteren Neuzugang zu vermelden. Und zumindest dem Namen nach ist er ebenfalls kein Unbekannter.

Linksaußen Patrick Buschsieper kommt zur nächsten Saison von Hischberg-Nord (TVG Großsachsen). Der Name ist schließlich Programm. Sein Onkel (daneben „Interrims- und Aushilfstrainer“ sowie Berater und Motivator) Axel, inzwischen mit Legendenstatus versehen, war auf der gleichen Position unterwegs . . . damals zu Zweitligazeiten. 

Der 29-Jährige habe sich sehr gefreut als die Anfrage von Oftersheim/Schwetzinger Seite kam. „Ich habe schon sehr viel von der HG mitbekommen. Als kleiner Junge habe ich meinem Onkel damals noch in der 2. Bundesliga zugeschaut. Und mit dem einen oder anderen aus der Mannschaft bin ich schon länger befreundet und habe von allen nur Gutes gehört. Ich habe selbst in den letzten Jahren einige Male gegen die HG antreten dürfen und weiß was es bedeutet, in einer vollen Nordstadthalle zu spielen.“ Dies sei mit einer der Haptgründe für seinen Wechsel. „Denn genau darauf, diese Atmosphäre, freue ich mich besonders. Ich glaube, die HG Oftersheim Schwetzingen ist ein sehr gut organisierter Verein, hat einen super Unterbau und es steckt ein sehr großes Potential in der Mannschaft.“

Simon Förch, Teammanager der den Spieler aufnehmenden HG, ist voll des Lobes über „Buschi junior“: „Ich kenne Buschi schon seit Jugendzeiten und er wäre früher schonmal fast bei uns in der HG gelandet. Nun hat es geklappt und wir können uns auf einen sicheren Siebenmeterschützen und einen erfahrenen Außen freuen. Auch menschlich passt er super ins Team und mit seinem Nachnamen wird er sicherlich kein Problem haben, sich gut bei uns einzufinden.“

Der scheidende TVG-Kapitän blickt noch kurz zurück: „Saase ist ein familiärer und offener Verein. Ich weiß, was ich an Großsachsen habe, aber ich habe das Gefühl, dass ich eine Veränderung brauche. Vermissen werde ich in erster Linie die Menschen hier.“

Der Pfälzer begann mit vier Jahren beim TSV Freinsheim Handball zu spielen. In der Jugend führte ihn der Weg zur TSG Friesenheim. Erste Schritte im Herrenbereich hat Buschsieper dann allerdings andernorts in Ludwigshafen, nämlich in Mundenheim bei der dortigen VTV gemacht. Dort verbrachte er sechs Spielzeiten in Oberliga und 3. Liga. 2017 ging es dann zum TVG Großsachsen für ebenfalls sechs Jahre, teilweise gemeinsam mit Jan Triebskorn.

„Nigges“ geht – Krämer wechselt zur SGL

Im Gegenzug wurde von Oftersheim/Schwetzinger Seite auch mitgeteilt, dass außer Kevin Suschlik (wechselt wie berichtet zur HG Saarlouis und auch beruflich ins Saarland) nun Kreisläufer Niklas Krämer in Hirschberg-Süd (bei der SG Leutershausen) sich nächste Runde einer neuen Aufgabe stellen will. Obwohl gerade 24 Jahre alt geworden, gilt er eigentlich schon als eine Art Urgestein. Seine Spielberechtigung für Oftersheim/Schwetzingen datiert auf den 13. September 2012. Entsprechend sei ihm nicht leicht gefallen, die HG zu verlassen. „Nach über zehn Jahren ist das kein einfacher  Schritt gewesen. Dennoch ist es Zeit, mich neuen sportlichen Herausforderungen zu stellen. Dem Verein und dem gesamten Umfeld bin in jeder Hinsicht sehr dankbar. Ich freue mich auf ein Wiedersehen in der Nordstadthalle!“ mj

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7. Mai 2026

Starke Mannschaftsleistung

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Jugendhandball: Überzeugender Auftakt der D-Jugend bei der Quali zur Bezirksoberliga.

Am vergangenen Sonntag setzte die D1 der HG Oftersheim/Schwetzingen im ersten Qualifikationsturnier ein deutliches Ausrufezeichen für die kommende Saison: mit vier überzeugenden Siegen und einer Tordifferenz, bei der für jeden Gegentreffer zwei eigene Tore stehen.

Der Auftakt gegen den Gastgeber, die JSG Heidelberg, begann mit einem 4:0-Lauf der HG – doch der Gegner kämpfte sich zurück. Dennoch blieb die HG stets überlegen und verwaltete das Spiel souverän. Das verdiente 17:13 spiegelte die klare Dominanz wider. Besonders Sebastian Stab glänzte mit fünf Toren und zeigte einmal mehr seine Torgefährlichkeit.

Im zweiten Spiel gegen den TV Sinsheim starteten die Junghyänen etwas holprig und lagen kurzzeitig mit 3:4 zurück. Doch dann folgte ein furioser 7:0-Lauf, der den Gegner komplett aus dem Spiel nahm. Am Ende stand ein deutlicher 27:17-Sieg. Hier brillierten Milan Schneider (6 Tore) sowie Simon Pöltl und Lars Rehberger (jeweils 5 Tore)– ein torgefährliches Trio, das den Unterschied machte.

Die dritte Partie gegen Saase3 Leutershausen Handball 2 entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit. Die HG setzte sich mit einem 5:0-Start sofort ab und baute ihre Führung bis zum 11:1 aus. Das 36:9 unterstrich die klare Überlegenheit der Mannschaft. Nils Piekenbrock überzeugte mit acht Toren.

Im letzten Spiel gegen die TSG Wiesloch starteten die Junghyänen mit einem kurzen 1:0-Rückstand, doch schon bald übernahmen sie die Kontrolle. Mit einem 5:10 bis zur 6. Minute und einem 14:26 am Ende zeigte die HG einmal mehr ihre klare Spielstärke. Jonathan Weis bewies mit sieben Toren seine Torgefährlichkeit im Angriff.

Ein Tag voller Erfolge – und was ihn besonders machte: Jeder Feldspieler konnte Torerfolge feiern und unterstrich damit die starke Mannschaftsleistung, den spielerischen Zusammenhalt und die Tiefenstaffelung der HG. Die TorhüterInnen Charlotte Wirth und Florian Schauer ergänzten sich perfekt und sorgten für Stabilität im Kasten. Die Torgefährlichkeit der Mannschaft war beeindruckend: Mehr als 100 Tore in vier Spielen sprechen für sich.

Mit der Qualifikation im ersten Durchgang hat die mD1 der HG Oftersheim/Schwetzingen überzeugt. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist, Spielintelligenz und eine beeindruckende Konstanz. Die Bezirksoberliga kann sich auf eine spannende und dynamische Saison freuen – denn diese Mannschaft hat viel vor.

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