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Saison-Crunchtime beginnt

Regionalliga Frauen: HG trifft am Samstag in der KFH auf Vorletzten Freiburg II.

Die Regionalliga-Handballerinnen der HG Oftersheim/Schwetzingen haben sich zuletzt von ihren personellen Zwängen und Missständen etwas freigeschwommen. Dies hatte ja sogar einmal zu einer Spielabsage geführt. Das rettende Ufer, um dem Abstiegssog zu entrinnen, ist aber noch lange nicht erreicht.

Was von ihrer Sportchefin und verletzten Mitspielerin Saskia Zachert zuletzt schon angedeutet wurde, ist nun eingetreten. Die HSG Leinfelden/Echterdingen, der letzte geschlagene Gegner, hat inzwischen wieder zwei Punkte mehr, da ihr die Zähler aus einer eigentlich verlorenen Begegnung mit der HSG Stuttgart/Metzingen II zugesprochen wurden. Umso wichtiger erscheint, dass auch Oftersheim/Schwetzingen weiter Zählbares einfahren sollte, jetzt gegen den Vorletzten HSG Freiburg II, der am Samstag in Oftersheim zu Gast sein wird.

Auch HG-Trainer Carsten Sender lässt einen Weckruf los: „Jetzt beginnt die Saisonphase, die entscheidend sein wird.“ Und wie bekannt, greifen er und sein Team diesen Abschnitt mit begrenzten Mitteln an. „Es sieht wieder danach aus, dass wir spielfähig sind“, stellt er das Positive voran, muss aber einschränken: „Allerdings könnte der Kader diesmal kleiner ausfallen, da wir eine Erkältungswelle haben und auch in einzelnen Fällen leichte Verletzungssorgen. Wir werden deshalb eine Spielerin aus unserer zweiten Mannschaft hochziehen.“ Diese bestreitet direkt davor das Derby gegen die HSG St. Leon/Reilingen II.

Was den Gegner angeht, hat Sender klar auf dem Schirm: „Freiburg ist eine junge Truppe mit viel Talent und sehr hoher Geschwindigkeit. Einzig der Erfahrungshorizont ist noch nicht so ganz ausgeprägt.“ Klingt für seine Mannschaft also durchaus machbar. Der Coach hebt aber warnend den Finger: „Wir dürfen alles tun, nur dieses Team nicht unterschätzen.“

HG Oftersheim/Schwetzingen – HSG Freiburg II (Samstag, 18 Uhr, Karl-Frei-Halle Oftersheim)

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18. März 2026

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3. Liga: Edward Hammarberg verlängert seinen Vertrag.

Die HG Oftersheim/Schwetzingen hat den nächsten wichtigen Pfeiler im Mannschaftskader stehen: Edward Hammarberg hat seinen Vertrag bei der HG um mindestens eine weitere Saison verlängert. „Wir freuen uns, dass Eddy der HG unabhängig von der Liga in der nächsten Runde treu bleibt“, sagt der Sportliche Leiter Freddy Fehrenbach.

Hammarberg kam 2022 als eines der größten finnischen Handballtalente von der SG Flensburg-Handewitt zur HG und hat sich hier zum Leistungsträger in der Mannschaft entwickelt. Gebremst wurde er in seiner Entwicklung nur immer wieder von kleinen und größeren Verletzungen. Aber derzeit ist er fit und mehr als eine Entlastung für HG-Torjäger Florian Burmeister im linken Rückraum. In den kommenden Wochen wird er den längerfristig verletzten Burmeister allerdings ganz ersetzen müssen.

„Ich fühle mich hier sportlich und menschlich sehr wohl“, sagt Hammarberg. „Ich habe das Gefühl, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen kann.“

An der HG schätzt der 24-Jährige „vor allem den starken Zusammenhalt im Team und das familiäre Umfeld. Die Unterstützung der Fans und des gesamten Umfelds gibt einem als Spieler enorm viel zurück“, sagt er.

Der Student der Elektrotechnik hat sich zum Ziel gesetzt, sich „sowohl technisch als auch mental“ weiterzuentwickeln „und der Mannschaft bestmöglich zu helfen“.

Foto: S. Brombach

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