
Ziel: Erneute direkte Qualifikation
Rück- und Ausblick
Nach einer sehr guten ersten Saison in der neu geschaffenen zweiten Jugend-Bundesliga (2. JBLH), in der die A1 der HG einen beachtlichen vierten Platz erreichte, war die erneute direkte Qualifikation erreicht.
Ziel: Erneute direkte Qualifikation
Rück- und Ausblick
Nach einer sehr guten ersten Saison in der neu geschaffenen zweiten Jugend-Bundesliga (2. JBLH), in der die A1 der HG einen beachtlichen vierten Platz erreichte, war die erneute direkte Qualifikation erreicht.
Genau dies soll auch weiterhin das Ziel bleiben. Die Liga biete sehr viele „Crunchtime“-Spiele, was eigentlich das Beste für die Entwicklung der Spieler, Trainer und Schiedsrichter sei, sagt Coach Justin Hahne. Natürlich sorge dies auch für viel Spannung für die Eltern und Zuschauer, die ihren Emotionen freien Laufen lassen können. Besonders im Gedächtnis ist hier die spielentscheidende Szene in letzter Sekunde von Valentin Huljak bei der Partie in Coburg. Hier luxierte er mit einem Hechtsprung den Ball final in die gegnerischen Maschen und verhalf seinem Team zu zwei unerwarteten Auswärtspunkten.
Das ist nun Vergangenheit und dafür kann sich keiner etwas kaufen. In der „Vor“-Vorbereitung gab es zwei Spiele gegen Düsseldorf/Ratingen und die JSG Köln, welche sich in der Qualifikation zur 2. JBLH befanden. Der erstgenannte Rheinländer hat es geschafft sich zu qualifizieren, musste aber in dem Trainingsspiel ganz knapp den Kürzeren ziehen, ebenso wie das Team aus der Domstadt. Des Weiteren ging es vor der ersten Pause zum alljährlichen Internationalen Biberacher Oster-Turnier (IBOT), wo trotz der eingeschränkten Personalsituation ein beachtlicher sechster Platz geholt wurde.
Zum offiziellen Vorbereitungsstart begrüßten Björn Erny, Christian Wolf und Justin Hahne ihre Jungs dann am 1. Juli, welche zum Großteil aus dem jungen Jahrgang stammen. Wobei es in der ersten Einheit mehr um Bewegungstherapie ging. Tags darauf folgte bei „angenehmen“ 38° Celsius auf dem Oftersheimer TSV-Sportplatz die erste athletische Einheit mit Denise Grashoff und Nils Trautner. Spätestens hier zeigten die Jungs, dass sie sehr viel für eine erfolgreiche Saison geben wollen. Weiter besuchte die Mannschaft dann das Beachturnier in „Saase“, absolvierte einen Kurs beim Fitness-Partner Pfitzenmeier und trug ein Trainingsspiel gegen Saase³Leutershausen aus. Anschließend gab es noch eine kurze „Erholungspause“, bevor die entscheidende Phase begann. Hier standen Leistungstests, Trainingslager und Testspiele gegen den Ligakontrahenten SG Pforzheim/Eutingen auf dem Plan. Diese Partie und der hochklassig besetze „Junior West Cup“ (mit Topmannschaften aus dem DACH-Raum und Frankreich) in Lausanne waren für das Coach-Trio die finale Standortbestimmung.
Spätestens jetzt zum Saisonstart sollte jeder begriffen haben, worum es geht und dass es „keine Zeit für Pausen“ ist, so Hahne. Für die Runde gilt: „Die Mannschaft ist der Star“, wobei die wenigen übrig gebliebenen Spieler des „alten“ Jahrgangs Verantwortung auf und neben dem Platz zeigen sollen.