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Laden... HG Oftersheim/Schwetzingen

HG hofft auf schnelle Genesung

Handball-Regionalliga Frauen: Oftersheim/Schwetzingen bei früherem Drittligisten TSV Bönnigheim.

Mit dem TSV Bönnigheim wartet der nächste „Geschädigte“ auf die Regionalliga-Handballerinnen der HG Oftersheim/Schwetzingen (Samtag, 18 Uhr). Dort könnten eventuell noch Rachegelüste vorhanden sein, während auf Gästeseite steigende Sorgen vorherrschen.

In der letzten Saison verbannte die HG in einem spannenden Finish zum Erreichen der Aufstiegsrunde mit einem Sieg am letzten Vorrundenspieltag das Kraichgau-Team als letztjährigen Drittliga-Absteiger mit eigentlich sehr hochgesteckten Ambitionen in die Abstiegsrunde – ähnlich wie den letzten Gegner SV Hohenacker/Neustadt. Diese Runde wurde vom TSV dann gewonnen – ein Muster ohne Wert.

Nach schwachem Start letzte Saison gab es gleich einen Trainerwechsel, diese Spielzeit legte Bönnigheim mit zwei Siegen über Nellingen und in Göppingen los. HG-Coach Carsten Sender hat dabei ausgemacht: „Der TSV verfügt über einen sehr starken Rückraum und schaltet ebenfalls sehr schnell offensiv um, so dass wir mit einer kräftezehrenden Partie vor einer guten Fankulisse rechnen müssen.“

Hingegen muss er wieder in seiner Aufstellung improvisieren: „Bei uns fallen definitiv die Torfrauen Melanie Walther (weiterhin krank) sowie Christina Kirchknopf (Urlaub vor Wechsel zur HG gebucht) aus. Und Stella Gudenau (Bild) hat sich diese Woche aktuell krank gemeldet. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung, sonst müssen wir sehr innovativ werden. Jasmin Jung wird wahrscheinlich auch nicht spielfähig sein. Also einfach geht anders. Daher müssen wir den Einsatz und den Willen vom letzten Wochenende mitnehmen.“

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7. Mai 2026

Starke Mannschaftsleistung

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Starke Mannschaftsleistung

Jugendhandball: Überzeugender Auftakt der D-Jugend bei der Quali zur Bezirksoberliga.

Am vergangenen Sonntag setzte die D1 der HG Oftersheim/Schwetzingen im ersten Qualifikationsturnier ein deutliches Ausrufezeichen für die kommende Saison: mit vier überzeugenden Siegen und einer Tordifferenz, bei der für jeden Gegentreffer zwei eigene Tore stehen.

Der Auftakt gegen den Gastgeber, die JSG Heidelberg, begann mit einem 4:0-Lauf der HG – doch der Gegner kämpfte sich zurück. Dennoch blieb die HG stets überlegen und verwaltete das Spiel souverän. Das verdiente 17:13 spiegelte die klare Dominanz wider. Besonders Sebastian Stab glänzte mit fünf Toren und zeigte einmal mehr seine Torgefährlichkeit.

Im zweiten Spiel gegen den TV Sinsheim starteten die Junghyänen etwas holprig und lagen kurzzeitig mit 3:4 zurück. Doch dann folgte ein furioser 7:0-Lauf, der den Gegner komplett aus dem Spiel nahm. Am Ende stand ein deutlicher 27:17-Sieg. Hier brillierten Milan Schneider (6 Tore) sowie Simon Pöltl und Lars Rehberger (jeweils 5 Tore)– ein torgefährliches Trio, das den Unterschied machte.

Die dritte Partie gegen Saase3 Leutershausen Handball 2 entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit. Die HG setzte sich mit einem 5:0-Start sofort ab und baute ihre Führung bis zum 11:1 aus. Das 36:9 unterstrich die klare Überlegenheit der Mannschaft. Nils Piekenbrock überzeugte mit acht Toren.

Im letzten Spiel gegen die TSG Wiesloch starteten die Junghyänen mit einem kurzen 1:0-Rückstand, doch schon bald übernahmen sie die Kontrolle. Mit einem 5:10 bis zur 6. Minute und einem 14:26 am Ende zeigte die HG einmal mehr ihre klare Spielstärke. Jonathan Weis bewies mit sieben Toren seine Torgefährlichkeit im Angriff.

Ein Tag voller Erfolge – und was ihn besonders machte: Jeder Feldspieler konnte Torerfolge feiern und unterstrich damit die starke Mannschaftsleistung, den spielerischen Zusammenhalt und die Tiefenstaffelung der HG. Die TorhüterInnen Charlotte Wirth und Florian Schauer ergänzten sich perfekt und sorgten für Stabilität im Kasten. Die Torgefährlichkeit der Mannschaft war beeindruckend: Mehr als 100 Tore in vier Spielen sprechen für sich.

Mit der Qualifikation im ersten Durchgang hat die mD1 der HG Oftersheim/Schwetzingen überzeugt. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist, Spielintelligenz und eine beeindruckende Konstanz. Die Bezirksoberliga kann sich auf eine spannende und dynamische Saison freuen – denn diese Mannschaft hat viel vor.

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