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Der Atmosphäre in Heiningen trotzen

Handball-Regionalliga Frauen: HG will am Samstag einen weiteren Schritt nach oben machen.

Letzte Woche, nach dem Sieg über Herrenberg, meinte HG-Damen-Trainer Carsten Sender, dass die Tabelle der Frauen-Regionalliga nun wieder etwas freundlicher für sein Team aussehen würde. Nun hat die Mannschaft die Chance, ihre Situation noch mehr zu verbessern. Voraussetzung ist ein Sieg beim zwei Pluspunkte mehr aufweisenden TSV Heiningen (Samstag, 17.45 Uhr), was allerdings kaum ein Selbstläufer werden dürfte.

Denn der Coach muss wieder sein Dauerthema in den Mittelpunkt stellen: „Wie auch in den vergangenen Wochen wird sich die detaillierte Aufstellung erst am Spieltag konkretisieren. Die Ausfälle sind leider noch einmal angewachsen und aktuell ist niemand aus dem Krankenstand zurückgekehrt. Besonders die Verletzungen nach Fremdeinwirkungen haben in unserem Fall rasant zugenommen, siehe beim letzten Spiel in der 59. Minute an Jule Haupt, das ist so unnötig …“ Hier meint Sender, dass der Abstiegskampf seine Auswirkungen zeige. Schließlich sei dreiviertel der Liga darin involviert. Und da könne die eine oder andere im Eifer des Gefechtes oder des Frusts auch mal die Nerven verlieren.

Heiningen ist ein Team, das jedes Jahr in der Lage ist, seinen Kader mit Spielerinnen aus leistungsbezogenen Ligen zu verstärken, hat Sender ausgemacht. Einige der Akteurinnen haben ihre sportliche Vergangenheit in Göppingen erlebt. Und: „Die Atmosphäre bei Heimspielen inklusive Hallensprecher ist ein klarer Vorteil des TSV.“ Aber den haben schon die HG-Männer für sich zu nutzen gewusst, als sie vor einigen Monaten dort den Aufstieg in die 3. Liga sicherstellten.

Wer möchte, kann das Spiel live verfolgen: https://tsv-heiningen.de/handball/live-uebertragung/ (kostenpflichtig)

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7. Mai 2026

Starke Mannschaftsleistung

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Starke Mannschaftsleistung

Jugendhandball: Überzeugender Auftakt der D-Jugend bei der Quali zur Bezirksoberliga.

Am vergangenen Sonntag setzte die D1 der HG Oftersheim/Schwetzingen im ersten Qualifikationsturnier ein deutliches Ausrufezeichen für die kommende Saison: mit vier überzeugenden Siegen und einer Tordifferenz, bei der für jeden Gegentreffer zwei eigene Tore stehen.

Der Auftakt gegen den Gastgeber, die JSG Heidelberg, begann mit einem 4:0-Lauf der HG – doch der Gegner kämpfte sich zurück. Dennoch blieb die HG stets überlegen und verwaltete das Spiel souverän. Das verdiente 17:13 spiegelte die klare Dominanz wider. Besonders Sebastian Stab glänzte mit fünf Toren und zeigte einmal mehr seine Torgefährlichkeit.

Im zweiten Spiel gegen den TV Sinsheim starteten die Junghyänen etwas holprig und lagen kurzzeitig mit 3:4 zurück. Doch dann folgte ein furioser 7:0-Lauf, der den Gegner komplett aus dem Spiel nahm. Am Ende stand ein deutlicher 27:17-Sieg. Hier brillierten Milan Schneider (6 Tore) sowie Simon Pöltl und Lars Rehberger (jeweils 5 Tore)– ein torgefährliches Trio, das den Unterschied machte.

Die dritte Partie gegen Saase3 Leutershausen Handball 2 entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit. Die HG setzte sich mit einem 5:0-Start sofort ab und baute ihre Führung bis zum 11:1 aus. Das 36:9 unterstrich die klare Überlegenheit der Mannschaft. Nils Piekenbrock überzeugte mit acht Toren.

Im letzten Spiel gegen die TSG Wiesloch starteten die Junghyänen mit einem kurzen 1:0-Rückstand, doch schon bald übernahmen sie die Kontrolle. Mit einem 5:10 bis zur 6. Minute und einem 14:26 am Ende zeigte die HG einmal mehr ihre klare Spielstärke. Jonathan Weis bewies mit sieben Toren seine Torgefährlichkeit im Angriff.

Ein Tag voller Erfolge – und was ihn besonders machte: Jeder Feldspieler konnte Torerfolge feiern und unterstrich damit die starke Mannschaftsleistung, den spielerischen Zusammenhalt und die Tiefenstaffelung der HG. Die TorhüterInnen Charlotte Wirth und Florian Schauer ergänzten sich perfekt und sorgten für Stabilität im Kasten. Die Torgefährlichkeit der Mannschaft war beeindruckend: Mehr als 100 Tore in vier Spielen sprechen für sich.

Mit der Qualifikation im ersten Durchgang hat die mD1 der HG Oftersheim/Schwetzingen überzeugt. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist, Spielintelligenz und eine beeindruckende Konstanz. Die Bezirksoberliga kann sich auf eine spannende und dynamische Saison freuen – denn diese Mannschaft hat viel vor.

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