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Nachlegen alternativlos

„Das solte ein Spiel auf Augenhöhe werden“, erwatet Alexander Lemke, spielender Co-Trainer vor dem sonntäglichen Gang des Handball-Badenligisten zur TSG Dossenheim (16.30 Uhr). Denn nach dem Sieg über  Tabellenführer Heddesheim kann es nur einen Weg geben, den im Klassement nach oben.

Erfolge gegen die nun in den fogenden Spielpaarungen auftretenden Gegner sind dabei absolut eine unabdingbare Notwendigkeit. Und rein tabellarisch, dessen Keller die HG II ja auch noch nicht richtig entronnen ist, muss da noch mehr kommen. Da sind Siege in den kommenden Partien mehr als nur eine Pflicht, betont auch Trainer Jan Philipps, der auch vor der Partie bei der TSG Dossenheim keine Ausreden aufkommen lassen will. 

„Die momentane Tabelle zeigt ganz klar, um was es jetzt geht. Im Moment heißt das für uns Abstiegskampf, aber das kann auf Dauer nicht unser Anspruch sein.“ Der Coach betont noch einmal: „Wir müssen die aktuelle Situation so wie sie jetzt ist, aktiv annehmen. Wir sehen uns da nicht hingehörig, aber wir müssen nun unseren Job zu 100 Prozent ausfüllen.“

Dass der Klassements-Vorletzte Dossenheim noch keine spielerisch gewonnene Partie aufweisen kann, sollte dabei kein Kriterium sein. Die Bergsträßer setzten sich als Verbandsligist im Frühjahr gegen Ettlingen (Viertelfinale), Walzbachtal und schließlich am Ende gegen Rintheim als Aufsteiger durch. Die bisherigen drei Zähler (bei gleicher Minuspunktzahl wie Oftersheim/Schwetzingen und einem ausgetragenen Spiel weniger) rühren von einem Nichtantreten der SG Leutshausen II (keine spielfähige Mannschaft) und einem Remis gegen Rot/Malsch her. 

Dass die kommenden Gäste selbst frischer Spitzenreiterbesieger sind und in der dortigen Halle Klebemittelvervob herrscht, muss ganz schnell aus ihren Köpfen verschwinden. Entsprechend kurz war die Zeit der Feierstimmung, bevor in dieser Trainingswoche weiter hart gearbeitet wurde. mj

Bild: Lutz Rüffer

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18. März 2026

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3. Liga: Edward Hammarberg verlängert seinen Vertrag.

Die HG Oftersheim/Schwetzingen hat den nächsten wichtigen Pfeiler im Mannschaftskader stehen: Edward Hammarberg hat seinen Vertrag bei der HG um mindestens eine weitere Saison verlängert. „Wir freuen uns, dass Eddy der HG unabhängig von der Liga in der nächsten Runde treu bleibt“, sagt der Sportliche Leiter Freddy Fehrenbach.

Hammarberg kam 2022 als eines der größten finnischen Handballtalente von der SG Flensburg-Handewitt zur HG und hat sich hier zum Leistungsträger in der Mannschaft entwickelt. Gebremst wurde er in seiner Entwicklung nur immer wieder von kleinen und größeren Verletzungen. Aber derzeit ist er fit und mehr als eine Entlastung für HG-Torjäger Florian Burmeister im linken Rückraum. In den kommenden Wochen wird er den längerfristig verletzten Burmeister allerdings ganz ersetzen müssen.

„Ich fühle mich hier sportlich und menschlich sehr wohl“, sagt Hammarberg. „Ich habe das Gefühl, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen kann.“

An der HG schätzt der 24-Jährige „vor allem den starken Zusammenhalt im Team und das familiäre Umfeld. Die Unterstützung der Fans und des gesamten Umfelds gibt einem als Spieler enorm viel zurück“, sagt er.

Der Student der Elektrotechnik hat sich zum Ziel gesetzt, sich „sowohl technisch als auch mental“ weiterzuentwickeln „und der Mannschaft bestmöglich zu helfen“.

Foto: S. Brombach

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