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Nach Derbysieg zurück im Alltag

Verbandsliga Herren: Perspektivteam am Sonntag in Wieblingen.

Nach dem Aufsehen und Emotionen erregenden Derbysieg über die Handball-Wölfe Plankstadt will das HG-Perspektivteam im handballerischen Alltagsgeschäft auswärts seine Bilanz verbessern, und zwar beim TSV Wieblingen.

Wieblingen geriet zuletzt bei HR Bottwar mit 24:40 (8:22) gewaltig unter die Räder. Jetzt dürfen die Heidelberger aber wieder ihren Heimvorteil – die harzfreie Halle – ausspielen. Auch wenn das nicht in allen Fällen gelang, wurde der Ausrutscher gegen Knittlingen mit einem Auswärtserfolg in Birkenau kompensiert, was zu einem ausgeglichenen Punktekonto führte. Dies würde auch die HG gerne anstreben, ist davon jedoch noch ein Stückweit entfernt (4:8).

Oftersheim/Schwetzingens Co-Trainer Christopher Körner will dabei den Schwung aus dem Plankstadt-Spiel mitnehmen. Er warnt aber seine Männer: „Es werden andere Verhältnisse, keine 450 Leute auf den Rängen, sein. Dort wird es wohl etwas ruhiger zugehen. Darauf müssen wir uns einstellen. Aber das ist ein andauernder Lernprozess für eine junge Truppe.“ Und auf die Problematik des fehlenden Klebemittels angesprochen, erwiderte er lapidar: „Ohne Harz, was soll’s, die müssen erstmal an uns vorbeikommen.“ Trainer Justin Hahne sieht dabei wieder besonders die Abwehr in der Pflicht. Außerdem kündigte er eine gewisse Rotation im Personal an, um die Belastungen zu verteilen.

TSV Wieblingen – HG Oftersheim/Schwetzingen II (Sonntag, 17 Uhr, Sportzentrum West)

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