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Mittelfeldplatz gefestigt

Handball-Badenliga: HG II hält sich an die Vorgaben

Beim TSV Knittlingen siegte die HG Oftersheim/Schwetzingen II klar mit 30:22 (14:8) und etablierte sich damit nun eindeutig im Mittelfeld der Handball-Badenliga. Erstmals wieder dabei nach langer verletzungsbedingter Auszeit war Mittelmann Sinan Antritter, der nun allmählich ins Team und in den Spielbetrieb finden will. Sein erster Comeback-Treffer zeugt davon, dass er auf dem richtigen Weg ist.

Einzig bis zum 5:5 (13.) gab es ein beidseitges Abtasten, dann zog der Gast hinten wie vorne die Zügel an und auf 5:10 (20.) davon. Dieser Vorsprung sollte nie wieder abgegeben werden, wurde sogar noch ausgeweitet (10:18, 18:27).      „Das waren eine sehr starke Mannschaftsleistung in der Abwehr und ein gutes Tempospiel nach vorne“, lobte Trainer Alexander Lemke. „Wir haben uns in der Abwehr und im Angriff von Anfang bis Ende an die Vorgaben gehalten.“ Dabei lenkte oft Pol Kirsch umsichtig das Spiel,, dem kaum anzumerken war, dass er bereits wie Felix Rothardt am Vortag mit der „Ersten“ nur unweit von Knittlingen gegen Heidelsheim/Helmsheim im Einsatz gewesen war.

Gruppiert um den nur selten zu überwindenden Mittelblock mit Thorsten Micke und Fynn Thüre gab es zwei ungewohnt hohe Außendeckungsspieler. „Damit konnten wir Knittlingen vor eine ungewöhnliche Aufgabe stellen“, erläuterte der Coach. Der Plan ging also diesmal auf und beim nächsten Auftritt, beim TV Hardheim am Samstag (19.30 Uhr), sollte nach dem Willen der Mannschaft und ihrer Trainer am besten genauso wieder ablaufen.

HG: Herb; Antritter (1), Fendrich (3), Lemke, Oschatz, Micke (2), Kirsch (9), Thüre (4), Braun (1), Rothardt (3), Kirchner (3), Grimm (3), Zimprich (1), Löffler. mj

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7. Mai 2026

Starke Mannschaftsleistung

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Starke Mannschaftsleistung

Jugendhandball: Überzeugender Auftakt der D-Jugend bei der Quali zur Bezirksoberliga.

Am vergangenen Sonntag setzte die D1 der HG Oftersheim/Schwetzingen im ersten Qualifikationsturnier ein deutliches Ausrufezeichen für die kommende Saison: mit vier überzeugenden Siegen und einer Tordifferenz, bei der für jeden Gegentreffer zwei eigene Tore stehen.

Der Auftakt gegen den Gastgeber, die JSG Heidelberg, begann mit einem 4:0-Lauf der HG – doch der Gegner kämpfte sich zurück. Dennoch blieb die HG stets überlegen und verwaltete das Spiel souverän. Das verdiente 17:13 spiegelte die klare Dominanz wider. Besonders Sebastian Stab glänzte mit fünf Toren und zeigte einmal mehr seine Torgefährlichkeit.

Im zweiten Spiel gegen den TV Sinsheim starteten die Junghyänen etwas holprig und lagen kurzzeitig mit 3:4 zurück. Doch dann folgte ein furioser 7:0-Lauf, der den Gegner komplett aus dem Spiel nahm. Am Ende stand ein deutlicher 27:17-Sieg. Hier brillierten Milan Schneider (6 Tore) sowie Simon Pöltl und Lars Rehberger (jeweils 5 Tore)– ein torgefährliches Trio, das den Unterschied machte.

Die dritte Partie gegen Saase3 Leutershausen Handball 2 entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit. Die HG setzte sich mit einem 5:0-Start sofort ab und baute ihre Führung bis zum 11:1 aus. Das 36:9 unterstrich die klare Überlegenheit der Mannschaft. Nils Piekenbrock überzeugte mit acht Toren.

Im letzten Spiel gegen die TSG Wiesloch starteten die Junghyänen mit einem kurzen 1:0-Rückstand, doch schon bald übernahmen sie die Kontrolle. Mit einem 5:10 bis zur 6. Minute und einem 14:26 am Ende zeigte die HG einmal mehr ihre klare Spielstärke. Jonathan Weis bewies mit sieben Toren seine Torgefährlichkeit im Angriff.

Ein Tag voller Erfolge – und was ihn besonders machte: Jeder Feldspieler konnte Torerfolge feiern und unterstrich damit die starke Mannschaftsleistung, den spielerischen Zusammenhalt und die Tiefenstaffelung der HG. Die TorhüterInnen Charlotte Wirth und Florian Schauer ergänzten sich perfekt und sorgten für Stabilität im Kasten. Die Torgefährlichkeit der Mannschaft war beeindruckend: Mehr als 100 Tore in vier Spielen sprechen für sich.

Mit der Qualifikation im ersten Durchgang hat die mD1 der HG Oftersheim/Schwetzingen überzeugt. Die Mannschaft zeigte Kampfgeist, Spielintelligenz und eine beeindruckende Konstanz. Die Bezirksoberliga kann sich auf eine spannende und dynamische Saison freuen – denn diese Mannschaft hat viel vor.

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