Hochkarätiger Jugendhandball

Ab Freitag zweite Auflage des Karlheinz-Urschel-Cups in der Nordstadthalle für C- bis A-Jugend. Sommerfest am Freitag.
Am Wochenende steigt bei den Handballern der HG Oftersheim/Schwetzingen in der Nordstadthalle der zweite Karlheinz-Urschel-Cup, ein Turnier, besser gesagt gleich drei, für Jugend-Mannschaften. Es wird einmal mehr eine Mammutveranstaltung für das gesamte HG-Kollektiv über drei Tage, denn eingebettet sind auch der obligatorische jährliche Fototermin für und mit allen Teams und Offiziellen, der sonst bei der Oftersheimer Karl-Frei-Halle abgehalten wird, sowie das ebenfalls wiederkehrende Sommerfest.
Der Zeitpunkt für das Ablichten der Mannschaftsporträts im Hof der Nordstadthalle ist für 18 Uhr vorgesehen. Bereits um 18.15 Uhr eröffnet die Bundesliga-Truppe der A1 das spielerische Geschehen auf der Spielfläche gegen die TSV Rot/Malsch. Dritter im Bunde dieser ältesten Jugendklasse ist dann noch Saase³Leutershausen. Gegen 21 Uhr sollte der Sieger feststehen und gekürt werden.
Der Samstag gehört dann den B- und C-Jugendlichen – und die müssen früh ran, um dass umfangreiche Pensum zu absolvieren. Denn der erste Anpfiff ertönt bereits um 9.30 Uhr; Hallenöffnung dürfte somit schon um 8 Uhr sein, zumal einige der Gästeteams hier vor Ort beziehungsweise in einer Oftersheimer Grundschule übernachten. Die C1 bekommt es zunächst mit der DJK Rimpar zu tun. Weitere Gegner sind HSG Fridingen/Mühlhausen, SG Pforzheim/Eutingen, JSG Balingen/Weilstetten und die Rhein-Neckar Löwen, aufgeteilt auf zwei Gruppen. Am Abschlusstag werden alle ab 10.50 Uhr noch jeweils eine Platzierungspartie inklusive des Finales bestreiten.
Im B-jugendlichen Fünfer-Turnier laufen neben dem gastgebenden Veranstalter die SG BBM Bietigheim, TSV Ottobeuren, SG Pforzheim/Eutingen und DJK Rimpar auf und spielen dann weiter am Sonntag (ab 9 Uhr) ihren Gewinner im Modus Jeder-gegen-Jeden aus. Und wie gewohnt wird beim Gastro-Team der HG niemand verhungern und bei diesen Temperaturen schon gar nicht verdursten, verspricht das entsprechende Organisationsmanagement um Ulrike Arda.


