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E-Jugend krönt starke Saison mit Vizemeisterschaft und unvergesslichem Teamabschluss

Am Ende einer interessanten Handball-Saison wendet sich das Trainerteam der weiblichen E-Jugend von der HG Oftersheim/Schwetzingen an die Öffentlichkeit:

„Was für eine Reise liegt hinter unseren E-Jugend-Mädels! In ihrem ersten Jahr in der E-Jugend haben sich die Spielerinnen einer großen Herausforderung gestellt – der Bezirksoberliga, der höchsten Spielklasse im Bezirk Rhein-Neckar. Woche für Woche traten sie gegen starke Gegnerinnen an und wuchsen dabei über sich hinaus. Am Ende steht ein überragender zweiter Platz – Vizemeister in der Bezirksoberliga!

Doch diese Saison lässt sich nicht nur an Tabellenplätzen messen. Von Spiel zu Spiel war zu sehen, wie sich die Mädchen weiterentwickelten – technisch, taktisch, aber vor allem als Mannschaft. Aus vielen Einzelspielerinnen wurde ein echtes Team. Sie lernten, füreinander zu kämpfen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam durch Siege wie auch durch schwierige Momente zu gehen. Mit jedem Spiel wuchs das Selbstvertrauen, der Mut und der Glaube an die eigene Stärke.

Als krönenden Abschluss dieser besonderen Saison verbrachte die Mannschaft einen gemeinsamen Nachmittag beim Bowling. Es wurde gelacht, angefeuert und gefeiert – genauso, wie es diese Mannschaft verdient hat. Das gemeinsame Erlebnis zeigte noch einmal, was diese Saison so besonders gemacht hat: Zusammenhalt, Freude und echter Teamgeist. (Siehe Foto)

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren beiden Betreuerinnen Julia und Reyhan. Mit großem Engagement, Herzblut und Verlässlichkeit habt ihr uns Trainern stets den Rücken freigehalten und wart für die Mädchen und Eltern eine wichtige Stütze. Ohne euch wäre diese Saison in dieser Form nicht möglich gewesen.

Ebenso bedanken wir uns herzlich bei der HG für die großzügige Unterstützung unseres Saisonabschlusses. Diese Wertschätzung zeigt, welchen Stellenwert unsere Nachwuchsarbeit genießt.

Und natürlich möchten wir auch den Eltern Danke sagen. Für eure Unterstützung am Spielfeldrand, für Fahrdienste, Organisation, Geduld und Vertrauen. Jugendarbeit funktioniert nur gemeinsam – und diese Saison war ein echtes Gemeinschaftsprojekt.

Nun heißt es für sieben unserer Spielerinnen Abschied nehmen von der E-Jugend. Sie wechseln in die D-Jugend und stehen dort bereits vor neuen Herausforderungen in den Qualifikationsspielen. Wir sind unglaublich stolz auf euch und wünschen euch von Herzen viel Erfolg auf eurem weiteren Weg!

Gleichzeitig blicken wir voller Vorfreude nach vorne: Mit aktuell 15 motivierten Mädchen starten wir in die nächste E-Jugend-Saison. Wenn diese Runde eines gezeigt hat, dann das: In dieser Mannschaft steckt nicht nur viel Talent – sondern vor allem ganz viel Herz.

Wir Trainer, Ewelina & Yasin sind dankbar und stolz, diesen Weg gemeinsam mit den Mädchen und euch als Eltern gehen zu dürfen.“

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Steißlingen könnte in der aktuellen Verfassung beider Teams für die HG schwer zu schlucken sein. Drei Spiele hat das Team vom Hegau absolviert und liegt schon – natürlich verlustpunktfrei – 29 Tore im Plus.

Nur bei der TG Pforzheim war der Spielausgang mit 28:30 etwas knapper. Weniger komfortabel ist die Situation bei Oftersheim/Schwetzingen, wo Trainer Carsten Sender anfangs noch auf die Rückkehr zuvor ausgefallener Spielerinnen hoffte, ohne groß daran zu glauben. „Leider hat sich die Personalsituation eher noch verschlechtert, da die angeschlagenen eingesetzten Spielerinnen nun wahrscheinlich nicht mehr einsetzbar sind und der Krankheitszustand noch mehr Wirkung zeigt. Es gibt keine Genesung. Wir werden leidensfähig sein müssen Eine wirkliche Spielvorbereitung war daher nicht möglich“, wurde er bestätigt.

Dazu wurden bereits drei Spielerinnen aus dem Verbandsliga-Team eingesetzt, die jetzt jedoch der zweiten Mannschaft am Sonntag zur Verfügung stehen sollten. Für den HG-Coach ist klar: „Daher wird es gegen das Topteam der Liga um Jugendnationalspielerin Romy Reichle bestimmt kein vergnügungssteuerpflichtiges Ereignis. Kim Espinosa im Rückraum und Gina Wöhrl als Linkshänderin sind ebefalls Ausnahmeerscheinungen in der Liga.“ Trotzdem hofft er auf einen gewissen Zuspruch: „Dennoch lohnt sich der Besuch in der Halle, da einige der Talente aus dem Steisslinger Team bestimmt mal in den vermeintlichen Profiligen ankommen werden.“ mj

HG Oftersheim/Schwetzingen – TuS Steißlingen (Samstag, 19.30 Uhr, Nordstadthalle Schwetzingen)

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Handball-Regionalliga: HG bei aufstrebender HSG Ostfildern zu Gast

Bei der HSG Ostfildern (Sonntag, 17 Uhr, Körschtalhalle Scharnhausen), dem Shootingstar der letzten Jahre, der sich jetzt in der Handball-Regionalliga festgebissen hat, würde die HG Oftersheim/Schwetzingen ihr Punktekonto gerne wieder auf ein positives Saldo anheben. Dieses Bestreben dürfte aber auch bei den Schwaben vorherrschen, deren Bilanz ebenfalls 4:4 Zähler ausweist. Zwei Heimsiegen (gegen Weinstadt und Unterensingen) stehen ebenso zwei Auswärtsniederlagen (in Sandweier und in Willstätt) gegenüber. Auf der Filderebene wird von den Hausherren ein „schwerer Brocken“ erwartet.

Doch dieses Schwergewicht, der Drittliga-Absteiger, dürfte aktuell weiterhin für zu leicht befunden werden. Denn Rückkehrer von der Ausfallliste sind für HG-Trainer Christoph Lahme kaum in  Sicht: „Das wird wieder sehr schwierig für uns.“ Doch völlig entmutigt will er mit seinem Team nicht an den Stuttgarter Flughafen fahren. Schließlich hat er es jedes Mal geschafft, sein dezimiertes Kernteam zahlenmäßig gut zu ergänzen. In Waiblingen reichte es zum Turnaround und einem Sieg. Dieser blieb trotz guter Leistungen im Defensivbereich, aber nur phasenweise im Abschluss (Stichwort Wurfquote) zuhause gegen Neuenbürg dann im Endspurt verwehrt. Mit mehr Konzentration und Konsequenz soll jetzt wieder für strahlende Kurpfälzer Gesichter gesorgt werden. mj

Bild: Siegfried Brombach

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Handball-Verbandsliga: HG-Ib will am Samstag in Walzbachtal punkten.

Das HG-Perspektivteam fährt am Wochenende in den Kraichgau zur HSG Walzbachtal fahren (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle Jöhlingen). „Mit Walzbachtal kommt gerade in dieser Liga ein großer Gradmesser“, hebt HG-Trainer Justin Hahne den Gegner auf ein gewisses Podest. „Hier müssen wir die große und körperlich starke Rückraum-Reihe aktiv und gut annehmen. Ich glaube, wenn wir unser flexibles Angriffsspiel durchziehen, sollten wir die Partie für uns entscheiden können.“

Die HSG hat bislang gegen Wieblingen gewonnen und bei HR Bottwar verloren. Flexibel müssen Hahne und seine Leute auch bei der Aufstellung sein, je nachdem welche Spieler er für die Regionalliga-Mannschaft abstellen muss.

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