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Karlheinz-Urschel-Cup

Der Karlheinz-Urschel-Cup findet 2025 zum ersten Mal statt und soll sich als regelmäßiges Vorbereitungsturnier für Jugendmannschaften etablieren. Die HG ehrt damit ihren Initiator und Mitgründer, dem die Ausbildung der Jugend immer ein Herzensanliegen war. 

News

Perfekte Premiere

B-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen gewinnt ersten Karlheinz-Urschel-Cup

Die B-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen feierte beim erstmals ausgetragenen Karlheinz-Urschel-Cup einen herausragenden Erfolg und sicherte sich den Turniersieg vor heimischer Kulisse in der Nordstadthalle.

Erkenntnisgewinne für alle Teilnehmer

Der erste Karlheinz-Urschel-Cup brachte tollen Jugendhandball nach Schwetzingen und Oftersheim.

Die Kombination des erstmalig ausgetragenen Karlheinz-Urschel-Cups für jugendliche Handballer mit dem Patrick-Lengler-Cup für aktive Mannschaften brachte Veranstalter HG Oftersheim/Schwetzingen an den Rand seiner Belastungsgrenzen. Er umschiffte jedoch alle Klippen und brachte sämtliche Turniere und die Beherbergung der auswärtigen Gäste in den anliegenden Schulen fast programmgerecht über die Bühne.

Fotos

Spielorte

Der Karlheinz-Urschel-Cup 2025 findet in der Nordstadthalle in Schwetzingen und in der Karl-Frei-Halle in Oftersheim, Hardtwaldring 16 statt.

Anfahrt zur Nordstadthalle:
A6 bis zur Ausfahrt Schwetzingen/Brühl, weiter in Richtung Schwetzingen. Nach dem Kreisverkehr Richtung Heidelberg und an der 1. Ampel links in Richtung Plankstadt abbiegen. Die Nordstadthalle erreichen Sie nach wenigen hundert Metern auf der linken Seite. Alternativ auf der Umgehungsstraße B 535 bleiben bis zur Ausfahrt bei der Weldebräu. Dort nach rechts über die beiden Bahnschranken.

Anfahrt zur Karl-Frei-Halle:
A6 Ausfahrt Schwetzingen/Hockenheim, weiter Richtung Schwetzingen. An Ampelkreuzung rechts Richtung Oftersheim (B291). Danach Abfahrt Oftersheim Süd. Hinterm Ortseingang rechts in den Hardtwaldring. Nach wenigen Metern erreichen Sie die Karl-Frei-Halle auf der rechten Seite. 

Teilnehmer & PLatzierungen

PlAtzierungen Männliche B-Jugend

  1. HG Oftersheim/Schwetzingen
  2. TSV Pfungstadt
  3. TSV München-Allach
  4. DJK Rimpar
  5. S3L
  6. HSG Konstanz

Platzierungen Männliche C-Jugend

  1. HSG Rodgau Nieder-Roden
  2. SG Pforzheim/Eutingen
  3. DJK Rimpar
  4. HG Oftersheim/Schwetzingen
  5. Rhein-Neckar Löwen
  6. HSG Konstanz

Platzierungen Männliche D-Jugend

  1. Rhein-Neckar Löwen
  2. HG Oftersheim/Schwetzingen
  3. S3L
  4. TSG Wiesloch

Verpflegung

Natürlich kümmert sich ein großes Helferteam ums leibliche Wohl der Handballfans. Wir werfen die Grills an, bieten Pommes, Wurstsalat und vieles mehr.

Wir bedanken uns bei unseren Catering-Partnern:

Wir bedanken uns außerdem bei der Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe, die mit der Ariva  Hotel GmbH unter anderem auch das Hilton Garden Inn in Mannheim betreibt, für das Frühstück der Teilnehmer des Karlheinz-Urschel-Cups.

Namensgeber

Karlheinz Urschel

Karlheinz Urschel war der Initiator der Handball-Gemeinschaft, mit seinen Ideen und mit seiner Überzeugungskraft hat er die HG 1997 auf den Weg gebracht. Zuvor hat er den Handball in Oftersheim und Schwetzingen wie kein anderer geprägt: als erfolgreicher Feld- und Hallenhandballer, der für Deutschland spielte und unzählige Meisterschaften errang; als Trainer, der seine Mannschaften in Oftersheim und in Schwetzingen, seine Schulmannschaften am Hebel-Gymnasium zu deutschen, süddeutschen und badischen Titeln führte.

Später brachte er sich im Verband als Lehrwart und Schiedsrichter ein. Die HG gestaltete er an vorderster Front als Sportlicher Leiter und im Vorstand des TV mit. Viele Jahre organisierte er den HG-Spielbetrieb, entwickelte die Spielpläne für alle Teams. Bis zuletzt war er Mitgesellschafter der Spielbetriebs-GmbH, und immer, wenn er sich fit genug fühlte, besuchte er die Heimspiele in der Nordstadthalle.

Die HG verlor mit Karlheinz ihren Spiritus Rector, ihren Ideengeber, Mentor und Strategen, ihre Integrationsfigur und einen guten Freund. „Wutschi“ wird bei der HG weiterleben.

Karlheinz Urschel verstarb Anfang April dieses Jahres im Alter von 77 Jahren.

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21. Mai 2026

Heißes Pflaster Coburg?

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Heißes Pflaster Coburg?

JBLH-A: HG kämpft am Wochenende mit vier Gegnern um drei Plätze. Coach Justin Hahne im Interview.

Die wochen-, ja sogar monatelange Vorbereitungszeit auf das finale und für die A-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen einzige Qualifikationsturnier zur 2. Bundesliga ihrer Altersklasse (JBLH) steht nun unmittelbar bevor. Am Wochenende geht es ins nördliche Frankenland. Dort richtet in Coburg der ansässige HSC den zweitägigen Wettkampf für den Südbereich aus.

Die Kurpfälzer treffen dabei auf die ebenfalls runderneuerten Mannschaften ihrer Staffel der letzten Saison, die hinter ihr lagen: die SG BBM Bietigheim, eben der HSC Coburg und die HSG Hanau. Alle waren für diese Ausscheidung gesetzt, mussten nicht an landesverbandsinternen Vorausscheidungen teilnehmen. Aus einem dieser Regionalbereiche hat sich der TV Großwallstadt noch durchgesetzt. Die Unterfranken werden am Samstag dann der Auftaktgegner von Oftersheim/Schwetzingen sein. Gespielt wird im Modus Jeder-gegen-Jeden über zweimal 20 Minuten bei je zwei Partien pro Tag.

Im Nordduell (in Minden) sind Düsseldorf/Ratingen, Ausrichter GW Dankersen und MTV Lübeck als letztjährige Zweitligisten am Start (während Hamburg-Nord verzichtet). Von der Landesebene haben JSG Köln, JSG LiT (Nettelstedt) und Owschlag/Kropp/Tetenhusen den Sprung ins Turnier geschafft. In der nördlichen Sechser-Gruppe werden vier Plätze ausgespielt, den fünf Mannschaften im Süden stehen indes drei zur Verfügung.

Durch die streng räumlich vorgenommene Zuordnung auf die beiden Austragungsorte – wobei die spielleitende Stelle von einer „Auslosung“ schrieb, die diese Gruppeneinteilung ergeben hätte – hat sich ein gewisses Ungleichgewicht eingestellt. Somit steht fest, dass es im Norden in jedem Fall mindestens einen neuen Zweitligisten geben wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch auch, dass im Süden ein vormaliger Bundesligist rausfliegen wird. Eine weitere Chance wird es dieses Jahr für keinen mehr geben.

Trainer Justin Hahne beantwortete vor der Abfahrt nach Coburg noch ein paar Fragen.

Lief die Vorbereitung zufriedenstellend ab?

Justin Hahne: Im Großteil bin ich zufrieden. Meiner Meinung nach fehlen uns die Spiele auf Wettbewerbsniveau, aber die Trainingseinheiten waren soweit gut, ich bin mit den Trainingsspielen zufrieden und wir freuen uns, dass es jetzt endlich los geht. Als Mannschaft haben wir uns sehr gut gefunden und die Chemie passt. Leider können wir die letzte Woche nicht richtig nutzen, da einige Spieler auf Klassenfahrt sind.

Ist die Kaderzusammenstellung optimal oder gibt es Lücken/Schwachstellen?

Hahne: Die Kaderzusammenstellung finde ich hervorragend. Seitdem ich als Cheftrainer in der A-Jugend bin, hatte ich keinen Kader, welcher diese Tiefe hatte. Optimal gibt es im Jugendbereich wahrscheinlich nie. Wir haben auf einigen Positionen viel Qualität und gleichzeitig Spieler, die Verantwortung übernehmen wollen. Klar gibt es Bereiche, in denen uns vielleicht noch Erfahrung fehlt. Aber die Mannschaft bringt Tempo, Einsatz und Charakter mit. Das kann auf so einem Turnier extrem wichtig werden.

Sind Ausfälle zu beklagen?

Hahne: Es gibt einige angeschlagene Spieler. Hier wird sich erst vor Abfahrt zeigen, ob sie rechtzeitig fit werden.

Habt ihr euch speziell auf die Gegner und deren Spielweise eingestellt? Oder soll der „eigene Stiefel“ abgespult werden?

Hahne: Ich habe mir natürlich einige Informationen zusammengesucht, aber diese nicht an die Mannschaft getragen. Die sind eher für mich in den Auszeiten wichtig oder wenn es Spitz auf Knopf geht. Wir sollten unsere Leistung auf den Platz bringen und die Gegner sollen sich auf uns einstellen.

Gibt es Kritik am Modus?

Hahne: Es gibt hier einige Kuriositäten. Eine Mannschaft (Anmerkung: Köln) spielte die Vorquali im Süden, ist jetzt aber dem Norden zugeordnet. Und die Vergabe der Wild-Cards finde ich sehr fragwürdig. Ich dachte immer, dass wir uns im Sport sportlich qualifizieren sollten und die Plätze nicht verschenkt werden. Der DHB versucht, die Hürde für die kleinen Vereine, die wirkliche Jugendarbeit betreiben, immer höher zu setzen. Umso stolzer bin ich aber, wenn wir es erneut schaffen sollten.

Ist abzuschätzen, welche Gruppe stärker besetzt zu sein scheint?

Hahne: Von außen wirkt der Süden schon sehr stark besetzt. Viele Mannschaften kennen sich, viele Spiele waren vergangene Saison eng. Aber am Ende musst du auf diesem Niveau sowieso jedes Spiel voll da sein. Geschenkt bekommst du nichts.

Was ist sonst noch zu beachten?

Hahne: Es gibt viele Leute in unserem Kreis, die uns Trainer wahnsinnig unterstützen. Ohne diese Menschen wäre der volle Fokus für uns nicht möglich. Die Jungs wissen das extrem zu schätzen und ich hoffe, dass wir sie mit einer erfolgreichen Qualifikation belohnen können.

Spielplan

Samstag: 12 Uhr. Coburg – Hanau; 13.20 Uhr: Großwallstadt – Oftersheim/Schwetzingen; 14.40 Uhr: Bietigheim – Coburg; 16 Uhr: Hanau – Großwallstadt; 17.20 Uhr: Oftersheim/Schwetzingen – Bietigheim.

Sonntag: 10 Uhr: Großwallstadt – Coburg; 11.20 Uhr: Oftersheim/Schwetzingen – Hanau; 12.40 Uhr: Bietigheim – Großwallstadt; 14 Uhr: Coburg – Oftersheim/Schwetzingen; 15.20 Uhr: Hanau – Bietigheim.

Spielort: Arena Coburg

Livestream sollte es geben, müsste über handball.net auffindbar sein. Dort werden diese Spiele bislang aber nicht aufgeführt.

Bild oben: Mindestens so erfolgreich wie in Biberach wollen sie sein, die Jungs von der A1 der HG (von links): Björn Erny (CT), Tom Baldauf (RR), Gabriel Weidner (K), Malte Aeckerle (RL), Dante Wagner (R), Joshua Wolf (T), Jan-Mathis Derr (LA), Raphael Mehlis (LA), Jona Himmelmann (RA), Jakub Dudziak (RL), Finn Hoberg (K), Robin Wolf (K), Fabio Jäger (RA), Jasper Rohr (R), Lennart Auth (LA), Raphael Schmitt (R), Niklas Philipp (T), Justin Hahne (TR), Christian Wolf (TT). Es fehlt Valentin Kuhlee (R).

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