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Förderkreis

Helmut Weber

HG Jugend-/Förderkreis

helmut.weber@hghandball.de

Leistungshandball mit Ambitionen

Die Bilanz des ersten Jahres der „HGenda-2030“ kann sich zweifellos sehen lassen. Das jedenfalls war die Meinung der Teilnehmer des HGenda-2030-Tages im Januar 2025: Zahlreiche HGler, von der C-Jugend bis zur Drittliga-Mannschaft, dazu viele Eltern und engagierte Ehrenamtliche waren gekommen, um eine erste Bilanz des 2024 verabschiedeten Zukunftskonzepts zu ziehen.

Viel hatten sich die HGler 2024 vorgenommen, um ihre Handball-Gemeinschaft auf den Pfad der Nachhaltigkeit zu steuern. Zahlreiche Projekte und Initiativen entlang der drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales hatten sie in einem Workshop erarbeitet. Nun war die einhellige Meinung: Die HGenda 2030 lebt – und zwar in vielfältiger Form. Das bestätigten auch die anwesenden Jugendlichen, die in erster Linie von den Maßnahmen des HG-Zukunftskonzepts und der Initiative „HG-Chancenplus“ profitieren.

Weil es bei der HG vor allem um den Handball geht, sind im Zukunftskonzept natürlich auch sportliche Ziele formuliert. So will die HG etwa bei der Jugend auch im neuen Baden-Württembergischen Handball-Verband zu den leistungsstärksten Vereinen gehören. HG-Jugendvorstand Markus Barthelmeß machte dabei deutlich, dass die Anforderungen und damit auch die Kosten stetig steigen. So gestaltet sich die Suche nach kompetenten Trainern zunehmend schwieriger. Oder: In der neuen Saison wird in der C-Jugend erstmals eine Regionalliga eingeführt. Das bringt für die HG Auswärtsfahrten nach Balingen oder Bottwar mit sich.

Es entwickelte sich eine interessante Debatte über Finanzierungsoptionen für die HG, die im Auftrag an den Vorstand gipfelte, ein Konzept für einen „Jugendbeitrag“ zu erarbeiten.

In zahlreichen Diskussionen hat der HG-Vorstand nun ein Konzept entwickelt, das einen „Eigenanteil Jugendförderung“ vorsieht. So gibt es seit der Saison 2025/26 drei Säulen der Finanzierung des Jugendhandballs bei der HG: die Zuschüsse der Stammvereine, Sponsoring und Spenden der Eltern. Beim Eigenbeitrag, der eine Spende an den Jugendförderkreis bedeutet, unterscheidet der HG-Vorstand unter leistungsorientierter Jugendarbeit (männliche C- bis A-Jugend), ambitionierter Jugendarbeit (weibliche C- bis A-Jugend sowie E-, D-Jugend männlich und weiblich) und dem Kinderhandball (F-Jugend, Minis und Bambinis). Für die jeweilige Spende können die Kinder, Jugendlichen und Eltern klar definierte Leistungen von der HG und ihren Trainern erwarten. Und ihre Spenden kommen ausschließlich der HG-Jugend zugute.

Mit ihrer Spende werden die Eltern Mitglied im Jugendförderkreis. Die Spenden an den Jugendförderkreis sind steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen:

Markus Barthelmess: markus.barthelmess@hghandball.de oder foerderkreis@hghandball.de

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18. März 2026

Das nächste Puzzleteil

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3. Liga: Edward Hammarberg verlängert seinen Vertrag.

Die HG Oftersheim/Schwetzingen hat den nächsten wichtigen Pfeiler im Mannschaftskader stehen: Edward Hammarberg hat seinen Vertrag bei der HG um mindestens eine weitere Saison verlängert. „Wir freuen uns, dass Eddy der HG unabhängig von der Liga in der nächsten Runde treu bleibt“, sagt der Sportliche Leiter Freddy Fehrenbach.

Hammarberg kam 2022 als eines der größten finnischen Handballtalente von der SG Flensburg-Handewitt zur HG und hat sich hier zum Leistungsträger in der Mannschaft entwickelt. Gebremst wurde er in seiner Entwicklung nur immer wieder von kleinen und größeren Verletzungen. Aber derzeit ist er fit und mehr als eine Entlastung für HG-Torjäger Florian Burmeister im linken Rückraum. In den kommenden Wochen wird er den längerfristig verletzten Burmeister allerdings ganz ersetzen müssen.

„Ich fühle mich hier sportlich und menschlich sehr wohl“, sagt Hammarberg. „Ich habe das Gefühl, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen kann.“

An der HG schätzt der 24-Jährige „vor allem den starken Zusammenhalt im Team und das familiäre Umfeld. Die Unterstützung der Fans und des gesamten Umfelds gibt einem als Spieler enorm viel zurück“, sagt er.

Der Student der Elektrotechnik hat sich zum Ziel gesetzt, sich „sowohl technisch als auch mental“ weiterzuentwickeln „und der Mannschaft bestmöglich zu helfen“.

Foto: S. Brombach

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