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Die HGenda 2025

Im Jahre 2008, etwas mehr als zehn Jahre nach ihrer Gründung, entwickelte die HG ihre „Vision 2012plus“: Die der Vision zugrunde liegende Maxime lautete, dass sich größtmöglicher sportlicher Erfolg bei soliden finanziellen Verhältnissen nur durch eine weitere Verstärkung der Jugendarbeit erzielen lässt. Die HG beschloss deshalb, eine möglichst erfolgreiche Jugendarbeit in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen. Hierzu werden die Jugendlichen seitdem in ihrer Gesamtheit betrachtet: Die HG kümmert sich nicht nur um die sportliche Zukunft der Jugendlichen, sondern unterstützt sie auch in den Bereichen Ausbildung und Beruf, Gesundheit und persönliche Entwicklung.

Nach der Veröffentlichung der HGenda 2017 im Jahre 2012 hat die HG im Frühjahr 2019 ihre strategischen Ziele überarbeitet, um aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Dazu gehören die Digitalisierung und die wachsende Bedeutung der kognitiven Fähigkeiten im Sport und darüber hinaus.

Die HG fördert Teamgeist und Motivation.

Auch bei der HGenda 2025 steht für die HG die Jugendarbeit an erster Stelle. In einer Zeit der Globalisierung mit teilweise dramatischen Veränderungen der sozialen und wirtschaftlichen Lebenswelt ist sich die HG ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Sie trägt mit ihrer ganzheitlichen Jugendarbeit dazu bei, dass Kinder und Jugendliche den Sport als Motivations- und Lernfeld entdecken und von ihm profitieren. Mit Bewegungsprojekten in Kindergärten und Schulen wollen wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche nicht nur körperlich fit, sondern auch  geistig beweglich sind. In sogenannten ZukunftsTreffs lernen die Jugendlichen im Rahmen des Programms „Fit-Fun-Future“ zudem, wie sie sich gesund ernähren, sicher in den sozialen Medien bewegen, welche Suchtgefahren lauern und wie man ihnen vorbeugt.

Ein Partner der HG bei der Umsetzung der HGenda 2025 und der Programme „Fit-Fun-Future“ sowie „Fit und gesund – von Kopf bis Fuß“ ist die AOK Baden-Württemberg, Bezirksdirektion Rhein-Neckar-Odenwald.

Zwei weitere Kooperationspartner sind das Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und die Pädagogische Hochschule Heidelberg.

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28. September 2020

Gemischte Eindrücke vom ersten Heimspieltag

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Gemischte Eindrücke vom ersten Heimspieltag

Bei der HG Oftersheim/Schwetzingen hinterließ der erste fast komplette Handball-Spieltag doch reichlich gemischte Eindrücke. Einigen Erfolgen, standen etliche, vor allem schmerzvolle Niederlagen oder ein Punktverlust gegenüber. Am Wochenende steigt dann auch die „Erste“ in den Drittliga-Spielbetrieb ein. Sie erwartet, bestens vorbereitet von ihrem Coach Holger Löhr, den HC Oppenweiler/Backnang (Samstag, 19.30 Uhr, Nordstadthalle Schwetzingen).

Erneut überrascht

Vom TSV Allach wollte sich die HG-Jugend-Bundesliga-Truppe vor heimischer Kulisse nicht wieder überraschen lassen. Doch kurz vor der Pause, dem 15:16 (28.) von Leon Haase wurden wohl alle guten Vorsätze über Bord geworfen. Über 15:20 und 20:28 ging es einer ernüchternden 26:35 (15:19)-Niederlage rasant entgegen. Am Samstag (16 Uhr) beim HC Erlangen, der mit 26:28 bei der SG Pforzheim/Eutingen den Kürzeren zog, soll es nun besser laufen. 

HG: Rabe, Grab; Beisel (1), Zaum, Merkel, Kern (4), Grimm, Zimprich, Trunk (5/3), Haase (8/3), Thüre, Fertig (7), Aslan (1).

Perspektivteam mit Heimsieg

Nach der knappen und nach eigener Meinung auch unverdienten Badenliga-Niederlage beim TSV Rot, zeigte sich die HG II gegen die SG Leutershausen II äußerst diszipliniert und siegreich. Sie bezwang den SGL-Unterbau mit 27:22 (14:10).  Besonders spielfreudig zeigte sich dabei Rückraumakteur Steven Beck, der auch mit daran beteiligt war, bis zur 20. Minuten einen ersten klaren Vorsprung herauszuwerfen (10:5). In der Folge wurde dieser Vorteil mal besser (25:19/54.), mal weniger effektiv (19:17/46.) über die Ziellinie gebracht. Nun steht schon an diesem Samstag  (20 Uhr), das erste Lokalduell beim Aufsteiger TV Eppelheim auf dem Programm.

HG: Steinbach (1), Fauerbach; Haase (1), Micke, Fendrich, Beck (9/1), Zemella (3), Lemke (2), Schmitt (2), Brand (7), Kruse, Seidenfuß, Redmann (2).

Damen unterliegen Saase

Eine klare Heimniederlage mussten auch die Frauen zur Kenntnis nehmen. Mit 24:33 (10:14) hatten sie gegen die HG Saase deutlich das Nachsehen. Da halfen auch 13 Treffer von Team-Managerin Saskia Zachert nicht. Der Gastgeber musste quasi vom Start weg einem Rückstand hinterherlaufen, der sich ab dem 7:7 (21.) unaufhaltsam vergrößerte. Nun hat das Team eine Woche länger Zeit, die Wunden zu lecken, ist über den anstehenden Feiertag spielfrei.

HG: Lamm; Kubach, Krezo, Förste (3), Magnus, Barthelmeß, Hilbert (3), von Beeren (1), Bosse (1), Zachert (13/6), Königsmann (1), Reißner (2), Aiello.

Ic Herren mit starker Abwehr

Eines der erfreulichen Ergebnisse kommt aus der Bezirksliga, wo die HG III mit 24:16 (11:11) die SG Walldorf beherrschte. Fast jeder steuerte mindestens einen Treffer bei – Christian Krumm und Noel Konrad besorgten den Rest. Jetzt geht es am Sonntag (18 Uhr) zur SG Schwarzbachtal nach  Meckesheim.

HG: D. Kreichgauer, Beck; Niesen, N. Lechler (1), Mergenthaler, Schuhmacher (1), Müller (1), Back (1), Mayer (1), Krumm (7/2), Carius (2), T. Kreichgauer (1), Konrad (6), Rösch (3). mj

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